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EINE FASZINIERENDE GESCHICHTE – EIN BEGEISTERNDES NEUES KAPITEL

In seiner Blütezeit arbeiteten mehr als 23.000 Menschen in den Werkshallen, aus denen zwischen 1924 und 1961 mehr als eine Million Fahrzeuge rollten. Jetzt, nach mehr als einem halben Jahrhundert, wird BORGWARD, eine der angesehensten Marken der deutschen Automobilindustrie, wieder zum Leben erweckt.

In den Fünfzigerjahren des 20. Jahrhunderts war das Unternehmen drittgrößter Automobilhersteller in Deutschland. Die BORGWARD-Gruppe produzierte Pkw vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine ebenso wie leichte und schwere Nutzfahrzeuge.

Autos von BORGWARD galten als innovativ, dynamisch und luxuriös. Der Hansa 1500, der P 100 und die legendäre Isabella sind Meilensteine der Unternehmensgeschichte, die Automobilkenner noch heute begeistern.

Jetzt schreibt BORGWARD ein neues Kapitel Automobilgeschichte. Christian Borgward, Enkel des Firmengründers Carl F. W. Borgward, und der Industriemanager Karlheinz L. Knöss haben mit einem internationalen Team aus Automobilexperten mehr als zehn Jahre lang an ihrer Vision eines BORGWARD für das 21. Jahrhundert gearbeitet.

Das Ziel ist erreicht. 2015 präsentiert sich BORGWARD als Marke erstmals seit 1960 wieder auf dem Genfer Automobilsalon. Fahrzeuge von BORGWARD galten in der Vergangenheit als innovativ, dynamisch und von hoher Qualität. Genau dies sind die Werte, die einen BORGWARD heute und in Zukunft auszeichnen sollen – auch in einem automobilen Umfeld, das sich dramatisch gewandelt hat. BORGWARD ist zurück!

EINE GLOBALE MARKE

IN DEUTSCHLAND GEBAUT UND WELTWEIT ERFOLGREICH

Der Name BORGWARD stand neben deutschem Ingenieursgeist und technischer Innovation schon früh für eine internationale Orientierung.
Das Unternehmen exportierte bereits Ende der 1920er-Jahre Transportdreiräder des Modells Goliath Standard für die polnische Post.

In den Wirtschaftswunderjahren entwickelte sich die hanseatische Firma zu einem Global Player und positionierte weltweit drei Marken unter einem Dach – der Name „Lloyd“ stand für Kleinwagen, das „Goliath“-Emblem trugen Pkw der unteren Mittelklasse sowie Lieferwagen und „BORGWARD“ repräsentierte die Mittel- und Oberklasse-Pkw sowie Lkw.

Als Standortvorteil für den Export erwies sich die Nähe der Werke zum Überseehafen in Bremerhaven. Bereits Mitte der 1950er-Jahre ging jedes dritte Fahrzeug der BORGWARD-Gruppe ins Ausland.
Das Unternehmen war mit Vertragshändlern und -werkstätten auf allen Kontinenten vertreten.

Ab 1955 wurden die USA zunehmend zum wichtigsten Exportland für den Konzern und im Rekordjahr 1959 gingen allein 35,6 Prozent aller Pkw der Gruppe in die Vereinigten Staaten.

Das Erfolgsmodell Isabella war auf den internationalen Märkten besonders beliebt und wurde Ende der 1950er-Jahre das anteilsmäßig meistexportierte Automobil aus deutscher Produktion.

Global Brand
  • 63,5

    Export-Rate in Prozent (1959)

  • 23.000

    Mitarbeiter der BORGWARD-Gruppe (April 1960)

  • 1.038.013

    Flächengröße aller Produktionsstätten
    in Bremen in Quadratmetern (1960)

  • 632.000.000

    Höchster Jahresumsatz (1959) in D-Mark

  • 9

    Anteil registrierter Fahrzeuge der BORGWARD-Gruppe
    in Deutschland in Prozent (Januar 1961)

  • 100.000

    Auflage des zweimonatlich erschienenen
    BORGWARD-Kundenmagazins „Der Rhombus“

  • 1.004

    Anzahl zugelassener BORGWARD-Fahrzeuge
    in Deutschland (1. Januar 2014)

  • 104.410

    Höchste Fahrzeug-Jahresproduktion (1959)

  • 350.000

    Gesamtproduktion der Lloyd-Fahrzeugwerke bis 1961

  • 202.862

    Gesamtproduktion Isabella

  • 9.537

    Gesamtproduktion Isabella Coupé

  • 14,3

    Marktanteil der Isabella in ihrem Segment
    in Prozent (1. Januar bis 30. September 1960)

  • 7.165

    Einstiegspreis der Isabella in D-Mark

  • 12.350

    Einstiegspreis des P 100 in D-Mark

DIE NEUINTERPRETATION DES LEGENDÄREN MARKENLOGOS

Logo Reimagined BORGWARD

Das neue BORGWARD-Emblem steht stellvertretend für den Aufbruch der Traditionsmarke in eine neue Ära. Es wird zukünftig das Frontdesign aller neuen BORGWARD-Fahrzeuge prägen.

Seine zeitgemäße, dreidimensionale Gestalt formuliert auf den ersten Blick den hohen Anspruch: Das neue Logo präsentiert BORGWARD als aufstrebende und dynamische Automobilmarke mit hochinnovativer Technologie, kreativem Design und deutschem Qualitätsbewusstsein.

Seine Grundform greift das weltbekannte BORGWARD-Markenzeichen aus den 1960er-Jahren konsequent auf – den Rhombus.

In edlem Silber verkörpert er damals wie heute die abstrakte Darstellung eines Diamanten und reflektiert damit den Premium-Anspruch der Marke. Der Rhombus wird von vier Dreiecken gebildet, wovon zwei in Rot ausgeführt sind – eine Referenz an die Flagge der Stadt Bremen, in der Carl Friedrich Wilhelm Borgward sein Unternehmen in den 1920er-Jahren gründete.

Den Counterpart der roten Dreiecke bilden zwei komplett ausgesparte Dreiecksflächen, die den Blick auf die jeweilige Lackfarbe der zukünftigen BORGWARD-Fahrzeuge freigeben werden.
So wird das Markenlogo zur unverwechselbaren Ikone, die BORGWARD den Sehgewohnheiten unserer Zeit entsprechend feinfühlig neu interpretiert hat.

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