Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht...

Heinrich Heine, Dichter und Journalist. Werk: Nachtgedanken

* 13. 12. 1797 - Düsseldorf
† 17. 02. 1856 - Paris

Christian Johann Heinrich Heine war einer der bedeutendsten deutschen Dichter und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

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Sabatina James zu der Koranverteilaktion der Salafisten:

http://www.youtube.com/watch?v=pUav7-MfDCY

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21.04.2012

Die Botschaft der Salafisten an die "Ungläubigen".

"Wer an die Bibel glaubt, kommt in die Hölle"

"Wer an die Thora glaubt, kommt in die Hölle"

"Wer an den Koran glaubt und Allahs Willen tut, der kommt in das Paradies"

Was Allahs Wille ist, dokumentiert dieses Buch deutlich. Daher ist es sehr zu empfehlen, den "heiligen Koran" anzunehmen und zu lesen.

Aber erschrecken Sie nicht. Im untenstehenden Beitrag wird auszugsweise dokumentiert, welchen von Allah verordneten Auftrag der Koran für die gläubigen Muslime hat.

Sind wir den Salafisten ruhig dankbar für die Koranverteilung. Auf diese Weise wird deutlich, wie Muslime die Nichtmuslime sehen und zu behandeln haben.

Wen wundert es da noch, dass in allen islamisch dominierten Ländern die Juden und Christen verfolgt werden?

Screenshot 3-sat

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20.04.2012

Gastbeitrag von Herbert Nowitzky

Die Aufregung um die Koranverteilung der Salafisten ist schon erstaunlich.

Es wird von islamischem Extremismus gesprochen, von radikal-islamischen Salafisten, von Islamismus. Islam-Vertreter sprechen allerdings von einer kleinen „Minderheit von 4.000 Salafisten in Deutschland, die bei 4 Millionen Mohammedanern gar nicht ins Gewicht fallen“. Bestimmte deutsche Politiker meinen sogar, dass es sich um eine ganz „winzige Minderheit“ handele. Damit betonen sie eine völlige Bedeutungslosigkeit dieser Gruppe. Bei der rechtsextremen Zwickauer Zelle, zu der bisher ganze 13 mutmaßliche Sympathisanten nach langer und umfangreicher Recherche ausfindig gemacht werden konnten, wird ein ganzes Netzwerk vermutet.

Erstaunlicherweise nehmen die Vertreter der zahllosen Islam-Verbände die obigen Bezeichnungen nicht in den Mund, distanzieren sich aber immer sofort von den Mordtaten einzelner oder mehrerer islamischer „Extremisten“ oder „Islamisten“ und behaupten, das habe mit dem Islam nichts zu tun. So auch immer wieder der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) Mazyek. Doch der türkische Ministerpräsident Erdogan bringt es auf den Punkt: Der Islam ist der Islam!

Bezeichnenderweise gibt es auch keine einzige Fatwa (korankonformes Rechtsgutachten) irgendeines bedeutenden islamischen „Geistlichen“, der etwa mörderische Anschläge gegen die „Ungläubigen“ oder Selbstmordattentäter verdammt! Im Gegenteil! Die oberste Autorität des sunnitischen Islam, der 2010 verstorbene Scheich der Al-Azhar Universität in Kairo, Dr. Sayyid Tantawi, lobte die die islamischen Selbstmordattentäter als „tapfere Söhne des Islam“, die als erste in Allahs Paradies kämen. Die Dissertation dieses islamischen „Geistlichen“ hat übrigens den Titel „Die Söhne Israels nach dem Koran und den Sprüchen Mohammeds“. Im Vorwort beschreibt Tantawie, was er mit seinem Werk bezwecken will: „Mit dieser Arbeit möchte ich vor allem unserer muslimischen Jugend die Geschichte der Juden, ihre verdorbene Moral, ihre Lügen und Verbrechen zeigen.“ (Muhammad Sayyid Tantawi, Banu Israil fi al-Qur´an wa al-Hadith, Kairo 1987, zitiert in Moussa Afschar, Die letzte Schlacht des Islam um Jerusalem – der Verfasser ist islamischer Theologe)

Bemerkenswert ist auch die Weigerung der Vertreter islamischer Verbände in Deutschland (u.a. Zentralrat der Muslime in Deutschland) bei der gestrigen Islam-Konferenz (19.04.2012) im Innenministerium, sich von den „Salafisten“ und ihren Aktivitäten zu distanzieren. Groß ist auch die Kluft zwischen dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Kauder und der Justizministerin Schnarrenberg-Leuthäuser (FDP). Im Gegensatz etwa zu Wulff, Schäubele, Schavan, Böhmer (alle CDU) sagt Kauder, dass der Islam nicht zu Deutschland, unserer Geschichte und Kultur gehöre, während die Justizministerin (auch Mitglied in der Humanistischen Union) in dieser Angelegenheit ebenfalls die Ansicht vertritt, dass der Islam doch zu Deutschland gehöre.

Es muss also gefragt werden: Gibt es überhaupt einen Islamismus, der sich vom Islam unterscheidet? Diese Unterscheidung von Islam und Islamismus wird ja gern von Politikern, Kirchenleuten und anderen Experten sowie Interessierten gemacht.

Aber sie stimmt einfach nicht! Auch im Christentum gibt es keine Unterscheidung von Christen und „Schlimmeren“. Es wird zwar in beiden Religionen von Fundamentalisten gesprochen, aber das hat schon etwas Anrüchiges, ist negativ besetzt. Dabei definiert sich doch ein Christ in der Weise, dass er voll auf dem Fundament der Bibel steht und mit GOTTES Hilfe tut, was der HERR von denen, die IHM nachfolgen wollen, verlangt. Daran ist erkennbar, ob einer sich bemüht, ein ganzer Christ zu sein oder nicht. Es gibt keine halben Christen! Wer lau ist, sehe zu, dass er sich dem HERRN zuwende und sich zu IHM bekehre. Wer weder warm noch kalt ist, also lau, den wird der HERR aus seinem Munde ausspeien (Offb 3, 14ff – Sendschreiben an die Gemeinde zu Laodizea). Machen wir uns nichts vor, unser HERR hat sich ganz hingegeben mit Seinem Leben und mit Seinem Blut, damit wir eine vollkommene Erlösung und Versöhnung mit IHM und unserem himmlischen Vater erlangen. Wer Christ sein will, versucht in allem sich an JESUS zu orientieren und ganz nach Seinen Weisungen und nach Seinem Willen zu leben. Das ist logisch.

Genauso auch der Moslem. Entweder er ist ein ganzer Moslem oder gar keiner. Entweder er versucht, dem Wort Allahs ganz zu folgen oder nicht. Dabei ist auch der „Prophet“ in allem sein Vorbild! Halbe Sachen gelten gerade auch im Islam von seinem Selbstverständnis her nicht. Von dieser Auslegung weicht kein islamischer „Geistlicher“ ab. Das bezeugt auch der prominenteste deutsche Konvertit und zugleich die wichtigste Führungsfigur im Zentralrat der Muslime in Deutschland, der hoch gebildete ehemalige deutsche Botschafter und promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, der 1980 zum Islam konvertierte und unseren Rechtsstaat noch bis 1994 in Algerien und Marokko vertreten durfte!

Nach Hofmann ist islamischer Glaube, der nicht den Koran in seiner arabischen Ursprache für die wortwörtlich offenbarte Botschaft Gottes (=Allah) hält, unmöglich: „Satz für Satz, Wort für Wort, Sein (Allahs) herabgekommenes Wort, Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung … Die Anerkennung des Korans als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim.“ Von diesem Verständnis her sind für Hofmann „alle wahren Muslime notwendig Fundamentalisten“ (hierzu siehe u.a. sein Buch „Islam als Alternative“). Natürlich gibt es auch wissenschaftlich anerkannte und korrekte deutsche Koran-Übersetzungen, so z.B. die von Max Henning bei Reclam. Wenn Mohammedaner in einer Diskussion widerlegt werden, behaupten sie aber oft genug, dass die (deutsche) Übersetzung nicht stimme.

Wenn also die allein erziehende Mutter ihren Sohn Merah, der Massenmörder von Toulouse, nach „streng islamischen Regeln erzogen“ hat, dann entspricht das genau dem, was Hofmann und die Koranschulen lehren. Der türkische Ministerpräsident Erdogan sagt folgerichtig: Der Islam ist der Islam! Damit widerlegt er auch die üblichen Beteuerungen führender Mohammedaner wie Mazyek (ZMD), die nach solchen Mordtaten immer behaupten, dass diese mit dem Islam nichts zu tun hätten. Der Mörder von Toulouse, aber auch die Attentäter vom 9/11/2001, kennen die mehr als 200 Surenverse, die zu solchen Gewalttaten gegen die „Ungläubigen“ aufrufen und die mit Allahs Paradies als Belohnung locken. Durch die übliche Indoktrination in den Koranschulen haben sie die Gebote Allahs verinnerlicht, auch wenn das nach außen oft nicht erkennbar ist.

Hier nun eine kleine Auswahl dieser Surenverse. Diese Beispiele sind nicht etwa aus dem Zusammenhang gerissen, sondern belegen ein System der Gewalt, des Antisemitismus, des Unrechts und der Menschenverachtung - eine Ideologie, die im Namen einer Religion die Weltherrschaft anstrebt! Die Zitate sind der wissenschaftlich anerkannten Übertragung des Koran von Max Henning (Reclam) entnommen.

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf …“ (Sure 2:212). „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen …“ (Sure 8:55). „Und kämpfet wider sie (die „Ungläubigen, vor allem Juden und Christen, Anm. Verf.), bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt …“ (Sure 2:191). „Bekämpft sie; Allah wird sie strafen durch eure Hände …(Sure 9:14). „Kämpfet wider jede von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah … Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!“ (Sure 9:29f). „…So haut ein auf ihre (der Ungläubigen) Hälse und haut ihnen jeden Finger ab (Sure 8:12) … Für die Ungläubigen ist die Feuerspein“ (Sure 8:14).

Das rituelle Abschneiden des Kopfes (schreckliche Dokumentationen bei YouTube!) ist ebenfalls typisch für diese „Religion“. In Sure 47:4-7 steht unter anderem dazu die wortwörtliche Aufforderung: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt …“

Islamischer Kampf und islamische Gewissheit des Eingangs in Allahs Männer-Paradies (siehe die Suren 56 und 78) drücken sich in Sure 9:111 aus: „Denen gehört das Paradies, die auf dem Wege Allahs streiten, die töten und getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung.“

Der türkische Schriftsteller Zafer Senocak (*1961) schreibt: „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“

Die jährlichen Berichte des Verfassungsschutzes betonen immer wieder: Der Islam ist die größte Bedrohung für unsere persönliche Freiheit und für unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung. Warum nur wollen unsere PolitikerInnen und KirchenführerInnen und sonstige GutmenschenInnen das nicht begreifen und endlich die Konsequenzen daraus ziehen?

Herbert Nowitzky

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Eine aufschlußreiche Reportage von Spiegel TV über die Koranverteilung der Salafisten in Deutschland.

http://www.pi-news.net/2012/04/video-spiegel-tv-uber-gefahrliche-salafisten/#more-249568

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11.04.2012

Ein sehenswerter Kommentar von Michael Stürzenberger über Günter Grass

bitte ansehen und nachdenken...

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=uY9XQMeqEUs#!

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Islamunterricht in NRW ist verfassungswidrig!

Der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi schließt sich der Ansicht des hessischen Justizministers Jörg-Uwe Hahn (FDP) an, wonach die in Nordrhein-Westfalen vorgesehene Regelung zur Verankerung von Islamunterricht an den Schulen verfassungswidrig ist. Die in Düsseldorf geplante Übergangslösung gehe davon aus, bei der Einführung bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts ohne eine entsprechende Religionsgemeinschaft auskommen zu können; dies aber widerspreche Artikel 7 des Grundgesetzes, erklärte Ismail Tipi in Wiesbaden, "Bei der Einführung eines bekenntnisorientierten Religionsunterrichts darf das Land nicht auf die Beteiligung der Religionsgemeinschaft verzichten." Artikel 7 des deutschen Grundgesetzes besagt, dass der Religionsunterricht "in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt" wird.

Eine solche islamische Religionsgemeinschaft existiert allerdings auch in NRW nicht. "Die notwendige Religionsgemeinschaft kann auf keinen Fall ein staatlich gebildetes Gremium sein, betonte Tipi und sagte weiter, "Der Staat darf nicht Lenker des Islam sein."

Tipi hält die in NRW gewählte Beirats-Lösung für verfassungswidrig. "Es ist nicht ratsam mittels staatlicher Sondervorschriften zu agieren. Den tiefgreifenden Vorbehalte in Teilen der Bevölkerung kann man so nicht entgegentreten". Tipi plädierte erneut dafür, bei der Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes nichts zu überstürzen. Muslimischer Religionsunterricht solle ein ordentliches Lehrfach sein, so Tipi weiter, dass bedeute, dass nicht jeder kommen und gehen kann, wann er will. Deshalb bedarf es Partner, die wissen, wen sie vertreten. Bisher hätten sich nur wenige Prozent der in Deutschland lebenden Muslime vereinsrechtlich organisiert. Manche Verbände hätten gar kein Mitgliederverzeichnis. Der Staat dürfe aber nicht alle Muslime pauschal zu einem Unterricht verpflichten, genauso wenig wie er einfach davon ausgehen dürfe, dass jeder Deutsche ein Christ sei.

Tipi sagte: "Gerade ich kann sehr gut verstehen, dass der Wunsch nach Einführung eines muslimischen Religionsunterrichts innerhalb der muslimischen Gemeinde groß ist. Aber ich lege großen Wert darauf, dass wir auf die Verfassungsvoraussetzungen keinen Rabatt gewähren. Dazu gehört auch, dass es einen dauerhaften Ansprechpartner braucht. Wenn wir Lehrstühle einrichten, wenn wir Stundenpläne verfassen, wenn wir Lehrer ausbilden, dann muss das schon für einen längeren Zeitraum sinnvoll sein und nicht nur für ein zwei Schülergenerationen. Dabei dürfen wir das Problem der vielen verschiedenen Richtungen und Kulturkreise im Islam nicht außer Acht lassen.

SPD, Grüne und CDU hatten Ende 2011 im Schulausschuss des Düsseldorfer Landtags die Einführung von Islamunterricht als regulärem Schulfach in deutscher Sprache beschlossen. Das Gesetz, das noch vom Parlament verabschiedet werden muss, soll zum 1. August in Kraft treten. Betroffen sind rund 320 000 Kinder und Jugendliche. Weil es bislang noch keinen gemeinsamen Ansprechpartner auf islamischer Seite gibt, soll ein achtköpfiger Beirat aus Vertretern der vier großen Muslimverbände gebildet werden, der die inhaltlichen Bestimmungen übernehmen soll.

 

http://www.ismail-tipi.de/inhalte/2/aktuelles/22346/islamunterricht-in-nrw-ist-verfassungswidrig-/index.html

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05.04.2012

Der alte Mann und ... sein Totalausfall...

Der Spiegel berichtet:

Grass-Debatte

Schuldverrechnung eines Rechthabers

 

Zitat: "So macht man das also. Man schreibt sich mal alles von der Seele, was man schon immer gegen Israel sagen wollte, aber nach eigenem Bekenntnis bislang nicht zu sagen wagte. Dann nennt man das ganze Gedicht und schickt es in die Welt hinaus.

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

 

Viele fragen sich, was Günter Grass zu seinem Ausfall gegen Israel bewegt haben mag. Er sagt, es gehe ihm um den Weltfrieden. Aber das ist Mummenschanz. Tatsächlich will er auf den letzten Metern noch einmal Recht behalten - und zwar aus ganz persönlichen Gründen..." Zitat Ende

hier weiterlesen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,825879,00.html

Gedicht für Günter (unterstufenlyrisch)

Mit letzter Tinte ächzt der Alte
in ungereimter Poesie:
Dass die sich nicht mehr schlachten lassen,
verzeihe ich den Juden nie.

Der Jude will Atomraketen.
Der Jude will den Weltenkrieg.
Der Jude will uns alle meucheln.
Am Ende droht des Juden Sieg!...

hier weiterlesen: http://lizaswelt.net/2012/04/04/was-gesagt-werden-muss/

 

 

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05.04.2012

Zwischenruf: Wenn Israelhass "grassiert"

Zitat: "BERLIN (inn) - Ein schönes Wochenende steht ins Haus. Juden feiern Pessach, die Erinnerung an den Weg des Volkes Israel in die Freiheit. Christen feiern Ostern, die Erinnerung an die Auferweckung des aus dem jüdischen Volk stammenden Jesus von Nazareth zu einem neuen Leben. Für viele sind das Tage der Besinnung und der Freude gleichermaßen.

Ruhige Feiertage können es jedoch nicht sein. Nicht jetzt - nach dem zeitlich genau gesetzten Text von Günter Grass aus Deutschland. Was er "mit letzter Tinte" als Vermächtnis und gar politisches Testament stilisiert, ist Antisemitismus im Gewand so genannter Israelkritik. Schon hundertfach gesagt, geschrieben, gesendet: Israel zu kritisieren, ist kein Tabubruch. Die größten Israelkritiker sind in Israel zu finden. Im Parlament, auf der Straße, bei privaten Feiern - es geht ständig auch in scharfen Tönen um die Politik und die Politiker...Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden", lesen wir bei Grass. Heißt das: Israel ist die größte Gefahr für die Menschheit, gefährlicher als alle "Maulhelden" wie Hitler und Ahmadinedschad?..." Zitat Ende

Bitte hier weiterlesen, es lohnt sich: http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum/2012/04/05/zwischenruf-wenn-israelhass-grassiert/

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05.04.2012

Man bemüht sich in der deutschen Politik und Medienlandschaft angestrengt, den Ball des islamistischen Serienattentäters Mohamed Merah flach zu halten. Kein Vergleich mit der Aufregung um Anders Breivig oder den „Nationalsozialistischen Untergrund“. Zwei Themen, die wochenlang geradezu in einer Endlosschleife geparkt schienen und alles und jeden inkriminiert haben, der sich nicht selbst als links bezeichnet...

Anschläge "im Herzen von Berlin" Islamisten drohen im Internet

Zitat: "Eine auf einer islamistischen Webseite veröffentlichte Botschaft beschwört ein grausames Szenario herauf: Wenn Kanzlerin Merkel nicht die Freilassung der in Deutschland verurteilten und inhaftierten Unterstützerin der Sauerland-Gruppe, Filiz Gelowicz, erwirke, seien Terrorattacken in der Hauptstadt die Folge.

Eine islamistische Webseite hat eine Drohung mit Anschlägen "im Herzen von Berlin" veröffentlicht. Die Homepage Shumukh al-Islam, die seit mehreren Tage nicht zugänglich war, veröffentlichte bei ihrem Wiedererscheinen eine Erklärung, in der Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert wird, sie solle aus den Anschlägen des Serienattentäters Mohamed Merah in Frankreich "lernen"." Zitat Ende

http://www.n-tv.de/politik/Islamisten-drohen-im-Internet-article5957801.html

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05.04.2012

ISLAMISCHE MISSION

Radikale Muslime auf Seelenfang
Köln/Darmstadt(idea) – Zitat: "Während die öffentliche Bibelverbreitung in den meisten islamischen Ländern verboten ist, verteilen derzeit radikale Muslime im großen Stil Koranausgaben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In diesen Ländern sollen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes 25 Millionen deutschsprachige Exemplare an den Mann bzw. die Frau gebracht werden. Dies geschieht vor allem über Stände in Fußgängerzonen.

Nach Schätzungen der Sicherheitsbehörden werben Islamisten inzwischen in fast 100 Städten auf diese Weise für ihre Ideologie. Hinter den Aktionen stünden Salafisten, die den Koran „sehr fundamentalistisch auslegen“, so ein Sprecher des Verfassungsschutzes auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar)." Zitat Ende

hier weiterlesen: http://www.idea.de/index.php?id=891&tx_ttnews[tt_news]=104026&cHash=e80fc8596bd3a02b1927577beefcb9d6
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29.03.12

In den Tod gehetzt, und nun verhängt das Gericht eine Bewährungsstrafe gegen die beiden brutalen U-Bahnschläger.

"Bild" berichtet:

Zitat: "

Berlin – Erst prügelten sie, dann hetzte einer der U-Bahn-Schläger den 23-Jährigen Giuseppe M. auf die Straße. Dort wurde der flüchtende Mann von einem Auto erfasst und getötet. Am Donnerstag wurde das Urteil gegen die Gewalttäter gefällt.

UNFASSBAR: BEIDE KOMMEN MIT EINER MILDEN BEWÄHRUNGSSTRAFE DAVON!

Für den 21-jährigen Haupttäter hatte die Staatsanwaltschaft viereinhalb Jahre Gefängnis gefordert. Stattdessen bekam Ali T. (21) eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Der Mitangeklagte Baris B. (22) wurde zu vier Monaten Bewährung verurteilt. Das Urteil lautete auf Körperverletzung mit Todesfolge.

Wochenlang wurden an der Unfallstelle Blumen niedergelegt, dem Trauerzug für den jungen Mann folgten hunderte Menschen." Zitat Ende

Migrantenbonus vor Gericht?

hier weiterlesen: http://www.bild.de/news/inland/u-bahn-schlaeger/bewaehrung-fuer-u-bahn-schlaeger-23396042.bild.html

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Die neueste Migrationsstudie ist veröffentlicht worden.

Ein sozial- und medienwissenschaftliches System zur Analyse, Bewertung und Prävention islamistischer Radikalisierungsprozesse
junger Menschen in Deutschland:

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/junge_muslime.pdf?__blob=publicationFile

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11.02.2012


Ein deutscher Islamist droht Deutschen offen mit Racheakt

Mounir Chouka wurde 1981 in Bonn-Bad Godesberg geboren. Dem 30-Jährigen ist aber mittlerweile seine muslimische Identität wichtiger als die Solidarität zu seinem Heimatland – falls er sie je empfunden hat.

Welt online berichtet:

Zitat: " Der Personalausweis als Beweis im Propagandavideo von Mounir Chouka. Mit seinem Bruder Yassin ist der Bonner im Jahr 2008 nach Pakistan gereist und hat sich dort der "Islamischen Bewegung Usbekistans" angeschlossen. Demonstrativ wird sein Personalausweis eingeblendet: Mounir Chouka, geboren 1981 in Bonn Bad Godesberg, Staatsangehörigkeit: Deutsch. Doch mit seinem Heimatland hat der 30-jährige Bonner längst gebrochen. Mounir Chouka ist schon vor Jahren zum Mudschahid "Abu Adam" geworden, einem islamistischen Gotteskrieger, der im pakistanischen Stammesgebiet Waziristan für die Einführung der Scharia kämpft
Mounir Chouka ist deutscher Staatsbürger, zog vor Jahren nach Pakistan in den "Heiligen Krieg". Jetzt droht er Deutschland mit Rache." Zitat Ende

hier weiterlesen:  http://www.welt.de/politik/ausland/article13862195/Bonner-Islamist-droht-Deutschen-mit-Racheakt.html

Ein Bekennervideo sehen Sie hier:

http://www.youtube.com/watch?v=1tkJ7pnxBlA&feature=player_embedded

Dazu siehe auch: http://www.pi-news.net/2012/02/deutscher-moslem-erklart-heimatland-den-krieg/#more-238799

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Neues aus der Welt der Christenverfolgung