Einführung in das Thema:

Ist eine Moschee als die Anbetungsstätte der Muslime, ähnlich wie eine Kirche oder Synagoge zu werten?

 

Schon zur Zeit des Propheten Mohammed war eine Moschee nicht nur eine Anbetungsstätte. Sie war ebenso ein Ort, wo Waffen gelagert und Kriegspläne geschmiedet wurden. Als Mohammed in Medina war, nutzte er die Moschee als Hauptquartier für all seine Feldzüge. Auch nach seinem Tod nutzten seine Nachfolger die Moscheen für dieselben Zwecke.

Eine Moschee ist im Islam das Zentrum für Anbetung, Rechtsprechung, Kriegsstrategie und Verwaltung.

Das hängt damit zusammen, dass der Islam sowohl eine Religion als auch eine Staatsform ist. Der Islam ist sowohl Feder als auch Schwert.

Der Prophet Mohammed machte den Muslimen klar, dass eine Moschee nicht mit einer Synagoge oder Kirche zu vergleichen ist. In seiner Moschee in Medina (die heute die zweitheiligste Stätte des Islam ist) plante er seine Kriegsstrategie, hielt Gericht und empfing die Besuche anderer Stammesführer.

Sie war wie das Pentagon, das Weiße Haus und der Oberste Gerichtshof unter einem Dach.

Die islamische Welt wurde von der Moschee aus regiert.

Wenn ein Kampfbefehl ausgegeben wurde, erging der Aufruf in der Moschee. Bei dieser Praxis blieben auch die Herrscher nach Mohammed. Durch die ganze islamische Geschichte hindurch kann man beobachten, dass alle Bewegungen des Djihads ihren Ausgangspunkt in der Moschee hatten.

Auch in der heutigen Zeit dienen Moscheen als Kriegszentren. Die islamistischen Gruppen in Ägypten sind ein gutes Beispiel dafür. 1986 erhielt die ägyptische Polizei Anweisungen von Innenminister Zaki Bedr, einige Moscheen im Süden Ägyptens anzugreifen, weil sie von militanten islamistischen Gruppen genutzt wurden.

Der Angriff gegen die Moscheen rief bei den gemäßigten Muslimen helle Empörung hervor. Im ägyptischen Parlament kam es zu dem folgenden Wortwechsel zwischen Bedr, der die Angriffe angeordnet hatte, und Mohammed Mahfuz Helmy, einem Vertreter der Oppositionspartei. Helmy erläuterte, warum er Bedrs Handeln in Frage stellte:

Das Motiv meiner Fragen ist nicht, Ihnen vorzuwerfen, Sie hätten etwas Falsches getan, sondern als Vertreter des Volkes verlangen wir eine Erklärung für die Aktion des Sicherheitsdienstes in Südägypten. Die Art und Weise, wie Ihre Behörde muslimische Gottesdienstbesucher in der Moschee überraschte und sie festnahm, war ein Affront gegen den Islam.

Bedr antwortete:

Wir hatten zuverlässige Informationen, dass diese radikalislamischen Gruppen die Moschee nutzten, um einen Angriff auf die Bürger und die Polizei zu planen und durchzuführen. Um konkreter zu werden, wir haben am Freitag, dem 31. Oktober 1986, beobachtet, wie Mitglieder dieser Gruppe Waffen und Menschen in die Moschee brachten, um einen schweren Angriff auf die Bürger von Assiut und die Polizeikräfte vorzubereiten. Infolge dieser Angriffe wurden sechs hochrangige Offiziere und siebzehn Soldaten verwundet. Dennoch konfiszierten wir in der Moschee viele illegale Handfeuerwaffen und fanden die Leichen der ermordeten Bürger. Wir nahmen siebenundfünfzig Mitglieder dieser Gruppen fest. Nach einer kurzen Ermittlung ließen wir zwei dieser siebenundfünfzig frei und sperrten die anderen fünfundfünfzig ein.

Dies, so erläuterte der Innenminister vor dem ägyptischen Parlament, sei nicht der einzige Fall, bei dem eine Moschee als militärische

Basis genutzt worden sei. Fünf Tage vor dieser Razzia hatte es bereits eine weitere gegeben......

Weitere Ausfrührungen folgen

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Was bedeutet eigentlich "Allahu Akhbar"?

– Allah ist größer –, der islamische Schlachtruf hat einst die in Europa einfallenden islamischen Krieger vor den blutigen Gemetzeln vereint. "Allahu Akhbar" erschallt nun von immer mehr Moscheen in Deutschland.

Hier die Hintergründe des islamischen Schlachtrufes. Endlich einmal eine gute Nachricht: In immer mehr deutschen Städten darf der islamische Schlachtruf von den Minaretten erschallen. Hoffentlich werden wir ihn bald flächendeckend fünf Mal am Tag weithin über den Dächern in ganz Deutschland hören; vom frühen Morgen bis tief in die Nacht. Denn jene, die das vorantreiben, werden das Gegenteil dessen bewirken, was sie eigentlich beabsichtigen:

Es wird sich immer offener auch bei jenen Europäern der Unmut Bahn brechen, die bislang die schleichende Islamisierung noch in das Reich der Verschwörungstheorien verbannt haben. Man kann einem Kleinkind hundert Mal sagen, dass es nicht auf eine heiße Herdplatte fassen soll.

Erst wenn es einmal den Schmerz gespürt hat, den eine solche heiße Herdplatte beim Berühren verursacht, wird es die Botschaft tief verinnerlichen. Nicht anders ist es mit der schleichenden Islamisierung. Und mit dem Siegesruf der Islam-Ideologie wird sie nun endlich auch für den Normalbürger greifbar.
 
"Allahu Akhbar" – Allah ist größer –, der islamische Schlachtruf hat einst die in Europa einfallenden islamischen Krieger vor den blutigen Gemetzeln vereint. "Allahu Akhbar" rufen jene Muslime, die sich in europäischen Gerichtssälen immer wieder für Terrorvorbereitungen verantworten müssen.

Und "Allahu Akhbar" grölen die Muslime von den Philippinen bis nach Nigeria, wenn sie – von westlichen Medien unbeobachtet – Tag für Tag Jagd auf "Ungläubige" machen. Mit "Allahu Akbar" erniedrigen und beleidigen Muslime ihre Umgebung. "Allahu Akhbar" rufend, feuerte der muslimische amerikanische Soldat Nidal Malik Hasan im November bei seinem Massaker im Militärlager Fort Hood auf seine Kameraden. Und als Mohammed Atta 2001 ein Flugzeug in die TwinTowers steuerte, da rief er "Allahu Akhbar". Auch der 16 Jahre alte türkische Muslim, der einen christlichen Priester im türkischen Trabzont niederschoss, schrie "Allahu Akbar" ebenso wie der 29 Jahre alte Türke, der in Kassel einen katholischen Prister mit dem Messer in Tötungsabsicht lebensgefährlich verletzte.

Jeden Morgen, noch in der Dämmerung, wenn man „einen schwarzen von einem weißen Faden unterscheiden kann", rufen die Muezzine von den Minaretten zur Anbetung Allahs auf. Ihre Lautsprecher in Städten und Dörfern dröhnen in der Dämmerung über die Dächer hinweg: "Das Gebet ist bes­ser als der Schlaf!" Fünfmal am Tag: im ersten Morgen­ grauen, mittags, nachmittags, bei Sonnenuntergang und zwei Stunden danach schallt der Gebetsaufruf von allen Minaretten.

Das Wort ,Minarett' ist eine europäische Ableitung des arabischen Begriffes „manarat", der Leuchtturm bedeutet. So wie die Strahlen der Leuchtfeuer Schiffe in der Nacht vor dem Stranden oder Abdriften bewahren sollen, will das Minarett alle Muslime in seiner Umgebung auf den vorgeschriebenen Weg des Islams leiten und alle verirrten Nichtmuslime aufrufen, umzukehren und den „geraden Weg" ins Paradies einzuschlagen.

Der Islam versteht sich als „Religion des Rufes" zur Einladung aller Menschen (Din al-Da'wa) und ist mit Überzeugung eine missionarische Weltanschauung (Suren al-Baqara 2,193; al-An r am 8,31; al-Saff 61,9-11}.

Da die millionenfachen Aufrufe von den Moscheetürmen in aller Welt immer in Arabisch erfolgen müssen, übersetzen wir zunächst die Worte, die von den Muezzinen ausgerufen werden:

Allah ist größer! Allah ist größer!

Allah ist größer! Allah ist größer!

Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah!

Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah!

Ich bezeuge: Muhammad ist der Gesandte Allahs! Ich bezeuge: Muhammad ist der Gesandte Allahs!
Auf zum Gebet! Auf zum Erfolg!
Auf zum Gebet! Auf zum Erfolg!
Allah ist größer! Allah ist größer!

Die Einleitung enthält viermal den Ruf: "Allah ist größer!" Die letzte Zeile

wiederholt zweimal diesen Ruf. Alle anden Texte werden zweimal ausgerufen. Im Folgenden werden diese Zentralbegriffe des islamischen Glaubens erklärt.

Allah ist größer!

Diese Kurzform des islamischen Glaubensbekenntnissi kommt 6-mal im Ruf der Muezzine vor und wird damit 30-mal an jedem Tag von den Minaretten ausgerufen. Dieser Begriff wird oft falsch mit "Allah ist groß!" oder "Allah ist der Größte übersetzt. Wenn Allah aber nur groß wäre, könnte es noch etwas Größeres als ihn geben. Würde er jedoch als d Größte bezeichnet, wäre er immer noch vergleichbar seinen Geschöpfen! Nein, im Islam ist Allah unvergleichbar groß!

Allah sei größer als alle seine Geschöpfe.

Der Glaubensschrei der Muslime will sagen: Der Allmächtii habe alles geschaffen! (Suren al-Zumar 39,5; al-Mulk 67,2- u.a.). Ihm gehöre alles Gut und Geld. Er sei reicher und stäi er als alle (Suren Luqman 31,26; Muhammad 47,38). Ih gebühre alle Ehre und Macht. Sein sei die Herrschaft und c Anbetung (Sure al-Rahman 55,27). Er sei klüger und weis als alle Philosophen (Suren al-Baqara 2,282; al-Tauba 9,6 u -a-)- Er sei mächtiger als alle Atom- und Wasserstoffbombi (Suren al-Hadid 57,2; al-Taghabun 64,1; al-Mulk 67,1-2; u.a Er sei herrlicher als der schönste Anblick. Er stehe erhabi u ber allem Leiden, Unrecht und allen Schicksalsschläge Allah sei immer größer!

Allah sei größer als alle Geister im Jenseits

Der Tod stehe unter seiner Kontrolle. Niemand sterbe durch Zufall. Allah töte jeden, wann er wolle (Suren al-Rum 30,40; al-Mu'min 40,68; u.a.). Auch Satan sei sein Sklave wie alle Geschöpfe (Sure al-Furqan 25,2;). Allah wolle die Hölle mit Menschen und mit Geistern füllen (Sure al-Sadjda 32,13)! Alle Engel stünden unter seinem Befehl. Der Heilige Geist wird im Koran auch als ein Sklave Allahs bezeichnet {Suren Bani Isra'il 17,85; al-Qadr 97,4). Er soll als "Djibril" die Offenbarungen seines Herrn Zacharias, Maria, Christus und Muhammad überbracht haben. Korangläubige Geister wer­ den als „Muslime" bezeichnet. Sie hätten jedoch keinen Zutritt zum Himmel (Sure al-Djinn 72,8-14).

Als Neu Armstrong aus seiner Raumfähre den Boden des Mondes betrat, soll er den Ruf "Allah ist größer" vernommen haben. Telefonisch befragt, antwortete Armstrong; Er habe auf dem Mond keine Stimme noch irgendeinen Ton gehört. Muslime aber sind überzeugt, dass der Ruf "Allah ist größer!" das All erfülle!

Allah sei größer als jeder Gedanke über ihn

Alles Denken, Wissen und Schreiben über den Schöpfer, Herrn und Richter der Welten muss im Islam mangelhaft erscheinen. Jede theologische Aussage über ihn sei ungenü­gend und letztlich falsch. Mehrere der neunundneunzig schönsten Namen Allahs im Islam heben sich gegenseitig auf, sodass nach al-Ghazali Allah alles und nichts sei. Er könne nicht begriffen werden. Er bleibe der ganz andere, große, ferne, unerreichbare Gott, der außerhalb aller men­ schlichen Maßstäbe und Emotionen stehe (Sure Muhammad 47,4-5).

Er bleibe gerecht, wenn er verführe, welche er wolle. Er leite recht, welche er wolle (Suren AI 'Imran 6,39; al-Ra'd 13,27; Ibrahim 14,4). Er ersetze seine früheren Offenbarungen durch bessere, der jeweiligen Situation angemessen. Im Koran ste­hen noch etwa 240 Verse, die durch spätere Offenbarungen annulliert wurden (Sure al-An'am 16,101-103). Der Allmäch tige könne seine Knechte, Boten und Offenbarungsträger vernichten, wenn er es für gut halte. Auch Jesus gehöre nach dem Koran zur Kategorie derer, die Allah jederzeit auslöschen könne, wenn er wolle (Sure al-Ma'ida 5,17). Allahstehe außerhalb der irdischen Gerechtigkeit. Er sei der Listigste von allen (Suren AI 'Imran 3,54; al-Anfal 8,3l Niemand könne ihn zur Rechenschaft ziehen.

Allah sei größer auch als der christliche Glaube

Der Sohn der Maria heißt im Islam nicht Jesus, sondern 'Isa.

Er wurde mit dieser Umbenennung seiner Göttlichkeit, seiner Ewigkeit und seines Heils beraubt (Suren al-Nisa' 4,171; ; Ma'ida 5,72; al-Tauba 9,30). 'Isa erscheint im Koran als ein geschaffener Geist Allahs, der in Maria eingeblasen worden sei (Sure AI 'Imran 3,47.59).

Alle seine Wunder seien nur mit der Erlaubnis des Allmächtigen und mit dessen Geisthilfe geschehen (Sure al-Ma'ida 5,110). 'Isa wurde im Islam nie gekreuzigt, sondern sei nach sanftem Entschlafen lebendig zu seinem Herrn emporgehoben worden (Suren AI 'Imn 3,55; al-Nisa' 4,157-158). Nach islamischen Traditiom werde er von dort am Ende der Zeiten wiederkommen, um den Antichristen zu töten und die gottlose Welt zum Islam zu bekehren. Allah sei unermesslich größer als 'Isa, der stets sein Sklave bleibe.

Der Heilige Geist im Islam ist nicht in sich selbst heilig, sodern wird nur "ein Geist des Heiligen" genannt (Sun al-Baqara 2,87.253; al-Maida 5,110; al-Nahl 16,102).

Er stehe als Djibril (Gabriel) unter der Befehlsgewalt des Erhabenen und müsse im Jüngsten Gericht zusammen mit allen Engeln in einer langen Reihe stehen und schweigend auf sein Urteil warten (Sure al-Naba' 78,38).

Allah im Islam ist kein Vatergott. Er zeuge nicht und wurde nicht gezeugt. Keiner sei ihm gleich (Sure al-lkhlas 112,3-4) Allah ist kein Gott der Liebe, der ein persönliches Verhältnis zu den Muslimen aufbauen will, um einen Bund mit ihnen zu schließen. Er zeige sich barmherzig, wem er wolle, bleibt aber immer fern von seinen Geschöpfen. Im Paradies und im

Himmel der Muslime sei Allah nicht anwesend. Er schwebe hoch ü ber ihnen. Er bleibe in alle Ewigkeit erhaben ü ber alles.

Wer diese Hinweise liest, bedenkt und mit den angegebenen Koranstellen vergleicht, kann erkennen, dass Allah im Islam nicht der Gott der Bibel ist.

Es gibt keinen Gott außer Allah

Nach der viermaligen "Großmachung Allahs" (takbir) bezeugen die Muezzine mit lauter Stimme ihren islamischen Glauben. Sie stellen dabei kein Dogma zur Diskussion, sondern bekennen anstelle aller Muslime die Basis ihrer Religion und Kultur. Alle, die diesen Ruf

hören, sollen das islamische Bekenntnis mit ihren Lippen nachsprechen oder in ihren Herzen wiederholen.

Wo immer dieser Satz ausgerufen, gehört und akzeptiert wird, hat nach islamischer Auffassung die Herrschaft Allahs begonnen.

Wer dieses Zeugnis zweimal bewusst vor Muslimen ausspricht, ist damit ein Muslim geworden! Der wiederholte Glaubenssatz enthält somit nicht nur den ersten Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses, sondern besitzt gleichzeitig eine weitreichende rechtsverbindliche Bedeutung.

Der Muslim bezeugt, dass es keinen Gott außer Allah gebe

(Sure al-Haschr 59,23). Er reiht sich damit in den Kampf Moses und der Propheten des Alten Bundes ein. Muhammad wollte die Vielgötterei in der Kaaba in Mekka aufheben und eine moderne Religion als Synkretismus aus Judentum, Christentum und anderen Religionsgemeinschaften schaffen. Er glaubte an den einen und einzigen Gott, wie ihn die Juden bezeugten und lehnte die Möglichkeit einer Einheit aus Dreien strikt ab (Suren al-Nisa' 4,171; al-Ma'ida 5,73.116). Muhammad verurteilte den Glauben an die Heilige Dreieinigkeit als eine unvergebbare Blasphemie. Das Geheimnis der Liebe Gottes, der in seinem Sohn Jesus Mensch wurde, damit alle, die an ihn glauben, seinen Heiligen Geist empfangen, passte nicht in das Konzept des arabischen Propheten (Sure al-Tauba 9,29).

Der Ruf vom Minarett bedeutet deshalb eine flagrante Absage an Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist! Das Zeugnis der Muezzine enthält eine antichristliche und eine antigeistliche Aussage, die alle humanistischen Träume der Aufklärung in Fetzen zerreißt. Allah im Islam ist nie und nimmer der Vater Jesu Christi! Der Ruf vom Minarett ist ein tausendfach wiederholter Angriff auf den Glauben eines jeden Christen! Leider begreifen das nur wenige von ihnen.

Muhammad ist sein Gesandter

Die Muezzine bezeugen nicht nur ihren Glauben an Allah, sondern auch ihren Glauben an Muhammad. Dieser wird im islamischen Bekenntnis nicht als Prophet, sondern als der Gesandte Allahs bezeichnet. Muhammad verstand sich zun ä chst als Warner vor dem kommenden Gericht (Suren al-Ra'd 13,7; Sad 38,4.65; Qaf 50,2; u.a.) und bezeugte das Gesetz des Islams (die Schari'a) als den einzigen Weg zur Rettung seiner Nachfolger vor dem Verdammungsurteil des ewigen Richters. Muhammad bezeichnete sich weder als Heiland noch als Retter oder Mittler, sondern als Gesandter Allahs und sein Bevollmächtigter, der mit der Peitsche seines Gesetzes versucht, alle Muslime ins Paradies zu treiben (Suren al-Fatiha1,6; al-Ma'ida 5,48; al-Djathiya 45,18).

Muhammad verlangte von seinen Nachfolgern nicht nur Vertrauen und Glauben an sich selbst, sondern auch bedingungslosen Gehorsam und ihre Unterwerfung unter seine Autorität (Suren al-Nisa' 4,59.150-152; al-A'raf 7,158; Muhammad 47,33; al-Hudjurat 49,14; al-Hadid 57,28). Viele Idealisten meinen, der Islam lehre nur einen Glauben an Allah. Das ist ein Irrtum. Der Koran verlangt gleichzeitig einen völligen Glaubensgehorsam gegen über Muhammad. Jeder Muslim soll so leben, wie sein Prophet lebte. Er soll sozusagen Muhammad „ anziehen"! Seine Lebensweise (sunna) stellt die zweite Quelle der Schari'a dar. Muhammad wurde damit zum Maßstab und Ziel seiner Religion.

Der Islam ist keine Religion im Sinne der Aufklärung, sondern eine Weltanschauung, in der Religion und Politik, Anbetung und Heiliger Krieg, Glaube und Gesetz eine Einheit darstellen sollen. Das Ziel des Islams bleibt der Religionsstaat (Suren al-Baqara 2,193; al-Anfal 8,39; al-Hudjurat 49,14). Das Gesetz verlangt eine Exekutive, wie auch der islamische Staat ein Gesetz braucht. Deshalb sollen im Islam Religion und Politik eine Einheit darstellen. Muhammad verstand sich als Prophet und als Staatsmann zugleich. Mose war eines seiner prägenden Vorbilder.

Hassan al-Banna; der Begründer der Muslimbruderschaft in Ägypten, lehrte, dass ein Muslim, der bete, faste und seine Religionssteuer bezahle, noch lange kein guter Muslim sei. Erst wenn in dem Staat, in dem er lebe, die Schari'a regiere, sei sein Islam vollkommen geworden. Alle anderen religiösen Erscheinungen stellten nur Vorstufen des wahren Islams dar. Der Glaube an Muhammad hat deshalb immer einen islamischen Religionsstaat zum Ziel.......

 

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Münchner Vorzeige-Imam Idriz ein Betrüger?

Report München berichtete:

Zitat "...

Zweifel an akademischen Titeln Imam Benjamin Idriz in Erklärungsnot

Ohne Zweifel gehört der oberbayerische Imam Benjamin Idriz zu den bedeutendsten islamischen Persönlichkeiten in Deutschland. Seine Integrationsarbeit wird von Kirchen und Politik seit Jahren gelobt. Doch jetzt tauchen Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit als Gelehrter und Theologe auf.

Benjamin Idriz (Archiv): „Und die neue Generation der Muslime und die Kinder, die hier in Deutschland geboren und aufgewachsen sind. Diese Sehnsucht nach Imamen, die in deutscher Sprache predigen können.“

Prominente Politiker wie Sabine Leutheusser-Schnarrenberger besuchen Imam Idriz in seiner Moschee im oberbayerischen Penzberg.

In München will er für viele Millionen Euro ein islamisches Zentrum bauen; inklusive einer Akademie mit einem Schwerpunkt in Bildung und wissenschaftlicher Arbeit...." Zitat Ende

http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/benjamin-idriz104.html

Video: http://www.youtube.com/watch?v=UYfsuhwY_HA&feature=player_embedded

Text: http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/manuskript-benjamin-idriz100.html

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10.11.2011

Ditib-Moschee
Der von der DITIB gefeuerte Bauleiter Paul Böhm will zurück auf die Baustelle

Zitat: "Paul Böhm möchte weiterbauen: Nachdem er von der Ditib gefeuert worden ist, hofft der Architekt nun auf die Vermittlung des Moscheebeirats. Böhm sagte, er fühle sich der muslimischen Gemeinde gegenüber verpflichtet.

Ehrenfeld - Da waren Profis am Werk. Anders als die Türkisch-Islamische Union Ditib , die zur Zeit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit höchst unglücklich agiert, hatte sich das Archtekturbüro Böhm mit PR-Profis abgestimmt, um im komplizierten Geflecht von Baurecht, Millionenforderungen und interkulturellen Missverständnissen kein weiteres Porzellan zu zerschlagen. Der von der Ditib gefeuerte Architekt Paul Böhm möchte die Aufgabe zurück, die der Bauherr dem Ingenieur und Architekten Orhan Gökkus übergeben hat." Zitat Ende

Einen ausführlichen Bericht über diese "Posse" lesen Sie hier: http://www.ksta.de/html/artikel/1320825693129.shtml

Dazu auch eine ausführliche Fotostrecke: http://www.ksta.de/html/fotolines/1305884909267/rahmen.shtml?1

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07.11.2011

Zitat:

"Gerüchte um schwarze Kassen in Ditib-MoscheeIntegrationsstaatssekretärin Zülfiye Kaykin soll schwarze Kassen geführt und türkischen Rechtsradikalen nahegestanden haben. Doch ihr Rücktritt wäre verheerend."

"Schwere Vorwürfe gegen Staatssekretärin"

"Dabei wiegen die beiden Vorwürfe gegen die Staatssekretärin für Integration unbestreitbar schwer. Der eine Vorwurf lautet, sie habe unsauber gewirtschaftet, als sie bis 2010 die Geschäfte in der Begegnungsstätte der Duisburger Zentralmoschee leitete. Stätte und Moschee wurden 2008 eingeweiht und in ganz Deutschland als "Wunder" bejubelt, weil sie durch ihre Offenheit bei Nichtmuslimen Vertrauen schufen".

Zitat Ende

Hier weiterlesen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13702777/Geruechte-um-schwarze-Kassen-in-Ditib-Moschee.html

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03.11.11

Die beiden 55 Meter hohen Minarette stehen bereits. Doch nun gibt es einen heftigen Streit in Köln um die neue repräsentative Großmoschee des türkischen Staates in Köln.

Der Bauherr ist die DITIB, welche direkt dem Religionsministerium in Ankara unterstellt ist.

Vor gut 2 Wochen erfuhren die aufmerksammen Leser mancher Blogs von dem Rauswurft des deutschen Architekten Paul Böhm.

Zitat: "Die türkisch-islamische Ditib als Bauherrin hat den renommierten Architekten Paul Böhm rausgeworfen, hält ihm eklatante Baufehler vor, will Schadenersatz - und sorgt mit ihrem rabiaten Vorgehen für Kopfschütteln. Die Sorge wächst vor einem zähen Rechtsstreit, jahrelanger Bau-Unterbrechung und einer Bauruine".

«Wegen unüberbrückbarer Differenzen» erhielt Böhm vor einer Woche die Kündigung, mit sofortiger Wirkung. Tage später nennt die Ditib in einer skurril-autoritär geführten Pressekonferenz die Gründe: «Als Künstler hat Herr Böhm brilliert, als Baumeister hat er leider versagt», erklärt Sprecherin Ayse Aydin. Vor allem bei der Betondecke gebe es Probleme. Bei den Betonschalen der Kuppel seien Abweichungen in Symmetrie und Farbgebung festgestellt worden sowie Fehler bei einer Stahlunterkonstruktion. Insgesamt handele es sich um gut 2000 Mängel.

Die Kosten hätten sich auf 34 Millionen Euro verdoppelt".

Zitat Ende

Hier bitte weiterlesen: http://www.az-web.de/news/hochschule-detail-az/1856652?_link=&skip=&_g=Streit-um-Koelner-Moschee-Droht-eine-Bauruine.html

Wie berichtet wird, hat Herr Böhm seit über einem halben Jahr kein Honorar mehr gesehen. Statt dessen verlangt die DITIB Schadensersatz in wahrscheinlich Millionenhöhe.

Bitte bedenken Sie: Die letzte existierende christliche Kirche in Afghanistan wurde 2009 abgerissen, so dass dort kein Christ mehr eine öffentliche Gottesdienststätte hat.

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03.01.2011

Moscheebau in Rotterdam

Rotterdam – Die größte Moschee Westeuropas ist am 17. Dezember in den Niederlanden eingeweiht worden. Das Gebäude mit zwei 50 Meter hohen Minaretten in Rotterdam bietet Platz für bis zu 3.000 Personen.

Dazu ein bemerkenswerter Leserbrief:

Da wird wohl manch einer in Duisburg oder Köln platzen vor Neid: Das größte westeuropäische Mahnmal zukünftiger Weltkriege steht ab heute in Rotterdam. Wen wunderts, die Stadt wird schließlich auch von einem muslimischen Bürgermeister regiert, da darf ein entsprechendes architektonisches Exempel freilich nicht fehlen. Über die Eröffnung der Moschee berichtet der ORF: Die größte Moschee Westeuropas mit Platz für bis zu 3.000 Menschen ist heute im niederländischen Rotterdam eingeweiht worden. Zur Eröffnung des mit zwei 50 Meter hohen Minaretten ausgestatteten Gebäudes zerschnitt Bürgermeister Ahmed Aboutaleb laut Stadtverwaltung ein symbolisches Band.

Abdelrazak Boutaher vom Verwaltungsrat der Moscheegemeinde erklärte, das Bauwerk in der zweitgrößten Stadt der Niederlande solle ein „für alle offenes Zentrum der Barmherzigkeit und der gegenseitigen Verständigung“ werden.

Barmherzigkeit und gegenseitige Verständigung – das wirkt wie blanker Hohn angesichts dessen, was der Islam in den letzten 1400 Jahren angerichtet hat, und was er heute noch anrichtet. Wie lächerlich die Formulierung ist, wird schon wenige Zeilen später klar. Denn für „alle“ ist das Zentrum nicht wirklich „offen“, es sei denn, der Begriff „alle“ ist neuerdings nur auf männliche Wesen begrenzt, und der Begriff „offen“ auf ein Loch in der Decke: Nach Angaben der Bauherren ist der Männern vorbehaltene Gebetsraum im ersten Stock des Gotteshauses 2.000 Quadratmeter groß und von einer 25 Meter hohen Kuppel überdacht. Frauen könnten den Imam durch ein Loch im Boden des zweiten Geschosses hören und sehen. Im Erdgeschoss befinde sich eine Hausaufgabenhilfe für Schüler und in der dritten Etage eine Bibliothek.

So viel also zur „gegenseitigen Verständigung“. Eigentlich könnte man Tränen lachen ob der primitiven Weltanschauung, die zum Bau solcher „Löcher“ animiert. Allerdings handelt es sich hierbei um eine weitere, und bis auf weiteres die größte Speerspitze des lslam in Europa. Die Moschee steht exemplarisch für die Expansionsbestrebungen einer grundsätzlich demokratie- und freiheitsfeindlichen Politideologie auf der einen Seite; und für die Dummheit, Blindheit und Unaufgeklärtheit westlicher Politiker auf der anderen.

Tatsächlich bezeugen Bauwerke wie dieses auf hervorragende Art und Weise die innersten Strukturen des Islam: auf der einen Seite sind ausserordentlich viele seiner Anhänger erwerbslos, von Transferzahlungen abhängig oder Minderverdienende (weil Mindergebildete und somit folgerichtig Minderleistende). Auf der anderen Seite gönnt sich diese Religion der mehrheitlich Unproduktiven Gebetspaläste, von denen selbst die reiche katholische Kirche nur träumen kann. Warum das so ist, geht ebenfalls aus dem Text hervor: Der Bau der Moschee hatte im Jahr 2003 begonnen und sollte ursprünglich zwei Jahre dauern. Wegen Protesten lokaler Rechtspopulisten verlängerte sich die Bauzeit letztendlich auf sieben Jahre. Finanziert wurde das Gebäude aus Spenden, unter anderem des Finanzministers der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed bin Raschid al-Maktum. Die Höhe der Baukosten ist nicht bekannt.

Die Höhe der Baukosten wird also wieder einmal verheimlicht; weniger geheimnisvoll, sondern vielmehr allseits bekannt ist die Tatsache, dass Bauwerke wie dieses in der Regel von Geldgebern aus arabischen Ländern oder der Türkei finanziert werden. Und die wiederum haben Interessen, die – dazu braucht es nur einen Blick in die Herkunftsländer der Gelder – mit den Werten des freien Westens überhaupt gar nichts zu tun haben.

Warum sich unsere Politiker und unsere Medien dennoch brav einreihen und gute Miene zum verdammt-bösen Spiel machen, ist fraglich. Fließen Gelder hinter verschlossenen Türen? Geht es um geostrategische Interessen, weil man am Ölhahn der arabischen Neofaschisten hängt? Oder ist die Mehrheit wirklich nicht im Stande, bei ihren Besuchen in jenen Ländern die Augen zu öffnen, und sich aus den herrschenden Zuständen dort, den herrschenden Zuständen hier und den herrschenden Zuständen seit 1400 Jahren ein realitätskonformes Bild zu machen?

Hoffnung hingegen macht – wie so oft – nur einer: Geert Wilders. Der meldete sich zur Eröffnung der Essalam-Moschee per Twitter zu Wort, und brachte – wie genauso oft – auf den Punkt, was jeder freigeistige Mensch angesichts der neuen Rotterdamer Sehens-Unwürdigkeit denken muss: Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders schrieb hingegen im Kurznachrichtendienst Twitter: „Das ist Wahnsinn. Dieses fürchterliche Ding gehört nicht hierher, sondern nach Saudi-Arabien.“

Damit steckt Wilders seinen Finger tief in die klaffende Wunde, die mit Bauwerken wie diesen in die Seele der einst stolzen Menschen des Westens gerissen wird. Man stelle sich schließlich vor, ein vergleichbar aufsässiges Bauwerk christlicher Missionare würde in Riad eröffnet, in Dubai, oder gar in Mekka oder in Medina. Der Vergleich ist alt, die Aussage aber genauso aktuell wie je zuvor: so lange die Muslime in ihren Ländern Christen und Juden verfolgen, keiner anderen Lebensweise Raum lassen und nicht im Ansatz demokratisch oder aufgeklärt sind, warum sollen wir dann für sie die Tore unserer freien Welt aufreißen? Warum sollen wir Beifall klatschen, wenn die Verfolger unserer Gleichgesinnten hierzulande ihre hässlichen Paläste bauen? Warum sollen wir tolerant sein zu jenen, die nicht mal unsere Kinder auf unseren Schulhöfen tolerieren?

Was auch immer sich Politik und Medien bei Ihrer Hypertoleranz denken mögen, viele Menschen in den Ländern des Westens haben zunehmend genug davon. Die Angst geht um, dass diese weltbildliche Naivität unsere Kinder und Enkel ihre Freiheit kosten könnte. Und die Angst wächst mit jedem Mammutbau dieser Art, der auf atypische Weise das Bild unserer Städte verschandelt. Noch mag man dies als Rechtspopulismus oder Fremdenfeindlichkeit abtun. Aber Zeiten ändern sich, und damit auch Begrifflichkeiten. In den Medien ist der „Wutbürger“ gerade erst zum Leben erwacht. Dort wo Moscheen gebaut werden, gibt es ihn schon lange. (Frank Furter, pi-news.net)

Herbert Nowitzky

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“Wunder von Marxloh” – ein Scherbenhaufen ?

Ach was haben sie es uns nicht jahrelang schöngeredet und geschrieben (z.B. hier , hier , hier und hier ).

 

 

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23.09.2009

 

Moscheebau

Ende 2010 stehen die Minarette

 

http://www.ksta.de/html/artikel/1253287289327.shtml

 

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Gotteshaus
Milli Görüs baut Moschee in Bergkamen


http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bergkamen/2009/9/16/news-133310287/detail.html

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Berlin direkt

Allah ante portas

Deutschlandweit werden neue Moscheen gebaut

 

Ob der Islam eine "Religion" im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann nicht am Maßstab der "friedlichen" Moslems,

sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.

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 http://www.derwesten.de/nachrichten/wp/2009/8/7/news-128406403/detail.html

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Zentralrat der Ex-Muslime verurteilt scharf Kölner Moschee-Bau

news aktuell 24 August 2009

- Diskutieren Sie mit! -

Leipzig. Die Entscheidung des Kölner Stadtrates zum Bau einer Großmoschee ist auf scharfe Kritik des Zentralrates der Ex-Muslime gestoßen.

"Ich bin empört über diese fatale Entscheidung. Alle aggressiven Tendenzen, die es im Islam gibt, wurden ausgeblendet und schöngeredet. Hier geht es nicht um die Unterstützung für eine Religion sondern um die Stärkung einer Bewegung, die Menschenrechte ignoriert", sagte Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi der "Leipziger Volkszeitung" (Sonnabend-Ausgabe).

 

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http://www.kn-online.de/lokales/rendsburg_eckernfoerde/135403-In-Rendsburg-wird-der-Muezzin-wahrscheinlich-bald-rufen-duerfen.html

 

 

 

 

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Es ist unglaublich, dass in einem Laizistischen Land wie Deutschland, wo Staat und Religion getrennt sind, der Muezzin überhaupt rufen darf.

Die Frage ist nicht die Beschallung über Lautsprecher, etwas islamisch untypisches übrigens, sondern es muss die Botschaft hinterfragt werden. Der Muezzin ruft die Gläubigen nicht ausschließlich zum Gebet, sondern er bezeugt unmissverständlich, dass Allah größer als alles Vorstellbare ist. Er ist größer als die Verfassung eines nichtislamischen Landes wie Deutschland, er ist größer als der fremde Gesetzgeber, größer als eine Demokratie etc, die der Islam so nicht kennt.

Nachfolgend können Sie lieber Leser den Text selbst verinnerlichen.

 

Allahu akbar                                                  Allah ist größer;

Ashhadu an la ilaha illa llah                           Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer Allah gibt;

Ashhadu anna Muhammad rasulu llah           Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist;

Haya ala s-salat                                              Auf zum Gebet;

Haya alel falah                                                Auf zum Erfolg;

Allahu akbar                                                   Allah ist größer;

La ilaha illa llah                                              Es gibt keinen Gott außer Allah.

Der Islam demonstriert mit dem Muezzinruf seinen Anspruch auf die Macht, so wie der erste Rufer Bilal es im neu gegründeten islamischen Stadtstaat Medina unter Mohammed im Jahre 622 getan hat. Doch davon haben die ausführenden Organe in den Bauämtern sicher noch nie etwas gehört.

Wir erleben zur Zeit einen Bauboom an Moscheen, die fälschlicher Weise von den "Ungläubigen" und den Vertretern der islamischen Gemeinschaften als Gotteshäuser bezeichnet werden. Das ist jedoch ein Großer Irrtum. Diese Version hören wir im "Dialog" immer wieder, sie stellt aber in Wahrheit eine Verschleierung dar.

Denn:

 

Ist die Moschee eine Anbetungsstätte der Muslime, ähnlich wie eine Kirche oder Synagoge?

Schon zur Zeit des Propheten Mohammed war eine Moschee nicht nur eine Anbetungsstätte. Sie war ebenso ein Ort, wo Waffen gelagert und Kriegspläne geschmiedet wurden. Als Mohammed in Medina war, nutzte er die Moschee als Hauptquartier für all seine Feldzüge. Auch nach seinem Tod nutzten seine Nachfolger die Moscheen für dieselben Zwecke. Und das bis zum heutigen Tage, weil eine solche Nutzung zur islamischen Strategie dazugehört.

Eine Moschee ist im Islam das Zentrum für Anbetung, Rechtsprechung, Kriegsstrategie und Verwaltung. Das hängt damit zusammen, dass der Islam sowohl eine Religion als auch eine Staatsform ist. Der Islam ist sowohl Feder als auch Schwert.

Der Prophet Mohammed machte den Muslimen klar, dass eine Moschee nicht mit einer Synagoge oder Kirche zu vergleichen ist. In seiner Moschee in Medina (die heute die zweitheiligste Stätte des Islam ist) plante er seine Kriegsstrategie, hielt Gericht und empfing die Besuche anderer Stammesführer. Sie war wie das Pentagon, das Weiße Haus und der Oberste Gerichtshof unter einem Dach. Die islamische Welt wurde von der Moschee aus regiert.

Wenn ein Kampfbefehl ausgegeben wurde, erging der Aufruf in der Moschee. Bei dieser Praxis blieben auch die Herrscher nach Mohammed. Durch die ganze islamische Geschichte hindurch kann man beobachten, dass alle Bewegungen des Djihads ihren Ausgangspunkt in der Moschee hatten.

 

 

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      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,586613,00.html

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http://www.ln-online.de/regional/luebeck/2644425/Neues_Gebetshaus_f%26uuml%3Br_Muslime_in_L%26uuml%3Bbeck.htm

 

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