Nun ist es amtlich. Auf der Arabischen Halbinsel sollen alle Kirchen zerstört werden.

Während in Europa eine Großmoschee nach der Anderen erbaut wird, teilwiese noch mit Steuer- u. EU-Geldern subventioniert, haben die hohen Geistlichen in der Arabischen Welt ein Rechtsgutachten erlassen, aus dem hervorgeht, dass alle Christlichen Kirchen zerstört werden sollen.

Aber lesen Sie selbst:

Badische Zeitung

17. März 2012

Fatwa zur Zerstörung aller Kirchen

Saudi-Arabiens oberster Mufti fordert in islamischem Rechtsgutachten, auf der Arabischen Halbinsel nur eine Religion zu dulden.

Die Badische Zeitung berichtet:

Zitat "

LIMASSOL/RIAD. Der oberste Mufti Saudi-Arabiens, Scheich Abdulasis bin Abdullah, hat in einer Fatwa die Zerstörung aller Kirchen auf der Arabischen Halbinsel gefordert. Das islamische Rechtsgutachten wurde auf Anfrage einer Gruppe von kuwaitischen Parlamentariern verkündet. Sie hatten sich gegen den Bau von neuen Kirchen in ihrem Emirat ausgesprochen und eine entsprechende Gesetzesvorlage erarbeitet, die der saudische Großmufti nach islamischem Recht abklären und kommentieren sollte. Seine Antwort ist erschreckend und eindeutig zugleich: Alle Kirchen in der Region, zu der auch Kuwait gehöre, wo es im Gegensatz zu Saudi-Arabien mehrere Kirchen gibt, müssten zerstört werden.

Der höchste islamische Rechtsgelehrte in Saudi-Arabien beruft sich in seiner Fatwa auf die Hadithe, also auf Weisungen des Propheten Mohammed, die nicht im Koran enthalten sind, aber die Grundlage (sunnitisch-)islamischer Rechtspraxis bilden. Danach soll Mohammed auf dem Sterbebett erklärt haben, dass es in Arabien keine zwei Religionen gleichzeitig geben dürfe." Zitat Ende

Bitte hier weiterlesen: http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/fatwa-zur-zerstoerung-aller-kirchen--57088052.html

Im krassen Gegensatz hierzu der deutsche Bischhof Bedfort-Strohm: Evangelischer Landesbischof treibt seine Schäfchen in den Rachen der Wölfe

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14.02.12

Der Cyberjihad hat längst begonnen!

Das prognostizierte schon im Jahre 2007 der Dipl.-Soz.Wiss. Thomas Tartsch

Der Medienjihad als Rekrutierungsmedium des indigenen „homegrown terrorism“

Ein schöner Sommertag in Afghanistan. Auf dem Bildschirm versammelt sich eine Gruppe von Mudschaheddin zum militärischen Training. Analog zu regulären Streitkräften wird der straffe Lehrplan exakt eingehalten: Aufwärmtraining, Waffen- und Schießkunde, abschließend das Üben von Attentaten durch zweier Gruppen.

Ortswechsel.

Beginnend mit der Lobpreisung Allahs und untermalt von tschetschenischen Volksweisen bietet sich dem Betrachter fast zehn Minuten lang eine collagenhafte Aneinanderreihung videoclipartig gestalteter realer Szenen der Eliminierung von russischen Soldaten durch tschetschenische Mudschaheddin in den letzten Jahren. Andere Videos zeigen tschetschenische Mudschaheddin in den Gefechtspausen bei sportlichen Aktivitäten als Beweis für eine verschworene Kameradschaftsgruppe.

Diese drei willkürlich herausgegriffenen Beispiele jihadistischer Propagandavideos, die in der virtuell-digitalisierten Gegenwelt des „Heiligen Krieges“ jederzeit abrufbar sind, verdeutlichen eine neue Entwicklung zur Rekrutierung von Mudschaheddin in den westlichen Ländern durch die transnationale „Cyber Umma“ als virtueller Vergemeinschaftungsraum. Nicht mehr allein der laborierte Code islamischer 'Ulema, der für die Majorität der nicht mit dem theologischen Wissen ausgestatteten Muslime unverständlich bleibt, rechtfertigt den Jihad durch eine fatwâ.

Vielmehr bestimmt ein „MTV-Islam“, der seine Botschaft durch eine Ästhetik der Gewalt transportiert, die Sehweise von immer mehr jungen Muslimen in den europäischen Diasporagemeinden. Neben der oft fragmentarisch bleibenden nationalstaatlichen Loyalität zur Einwanderungsregion der Elterngeneration hat sich eine neue Identität als „Muslim sein“ entwickelt, die jeden Angriff auf das „Dar al-Islam“ als Angriff auf das muslimische Kollektiv der al-Umma al-Islamiyya deutet, welche durch den Jihad verteidigt werden muss. Dabei spielt die oftmals nicht gegebene ethnische, politische oder räumliche Nähe des Alltagslebens zum Konflikt keine Rolle mehr, da die transnationale Megaidentität eine Verortung des eigenen Lebens im alleinigen sinnstiftenden Zweck der Existenz als Mudschaheddin und der Teilnahme am Jihad gegen „Juden und Kreuzritter“ ermöglicht.

Damit konform geht eine Extremisierung und Brutalisierung durch Legitimierung menschenverachtender Verhaltensweisen, die sich etwa in den inszenierten Enthauptungsvideos des bis zu seiner Tötung als al Qaida Stellvertreter im Irak agierenden Mus'ab al-Zarqawi Bahn gebrochen haben. Durch die jederzeit abrufbare Konsummöglichkeit aus dem weltweiten Netz, die nicht mehr an zeitliche, örtliche, und räumliche Dimensionen gebunden ist, wird eine Implantation der zur totalitären Gewaltideologie umgedeuteten Bedeutung des historischen Jihad als reglementierter Angriffs- und Verteidigungskrieg vorangetrieben, an dessen Endpunkt die Bereitschaft steht, als shahîd (Märtyrer, der im Jihad getötet wird) sein Leben zu opfern. Dies bezieht sich nicht nur auf Afghanistan, den Irak oder Tschetschenien, sondern auch auf europäische Städte wie Madrid, London, Glasgow und Neu-Ulm.

Während Propagandierungs- und Rekrutierungsmedien, wie die seit Ende 2006 im Internet kursierenden deutschen Übersetzungen klassischer Jihadliteratur, ein gewisses Maß an sprachlicher Kompetenz und religiösen Grundkenntnissen voraussetzen, ermöglicht der MTV-Islam eine Zielgruppen gerecht aufbereitete „Fast Food“ Vermittlung von Botschaften mittels Bildern, die für sich sprechen. Zugeschnitten auf eine Generation, die mit Videoclips, Gewaltfilmen und Videospielen aufgewachsen ist und die die technologischen Kenntnisse besitzt, diese Videofilme auf den Computer oder das Mobiltelefon zu downloaden. Das ermöglicht eine nonverbale Kommunikation jenseits persönlicher „Face to Face“ Kontakte, die das abbildet, was nicht wenige junge Muslime mittlerweile für Realität halten: den Jihad als ruhmreiches Abenteuer, dessen Belohung in einem Platz im metaphysischen Paradies besteht. Denn der shahîd erhält im Augenblick seines Todes mit seinem blutigen Hemd Eintritt in das Paradies (Dschanna), wo u.a. 72 ewig jungfräuliche und großäugige Mädchen (Huris) auf ihn warten (so im Koran in Sure 44, Vers 54 u.a.).

Im globalen Netz hat sich damit von der Mehrheitsgesellschaft unbemerkt eine transnationale und teilweise salafitische Cyber Umma als virtueller Gemeinschaftsraum verfestigt, die den indigenen eurozentristischen „homegrown terrorism“ hervorgebracht hat. Gebildet wird dieser primär von nach außen scheinbar integrierten jungen Muslimen, die vielfach nach einem Erweckungserlebnis als „Newborn-„ oder „Reborn-Muslim“ den Weg zu jihadistischen Zellen finden, in denen sie im weiteren Verlauf durch gruppendynamische Prozesse als Mitglieder einer sich abschottenden verschworenen „in-Group“ die letzte Stufe zum Jihadisten durchlaufen.

So Zaman, einer der im Sommer 2006 im Zuge der Vereitlung von geplanten simultanen Anschlägen auf Verkehrsmaschinen in Großbritannien festgenommenen Verdächtigen, ein nach außen hin integrierter Student der Biomedizin. In seinem Inneren nach dem 11.09.2001 durch den Konsum einschlägiger Videos zum Anhänger sinister Verschwörungstheorien geworden, die ihn überzeugten, keine Muslime wären an den Attentaten beteiligt gewesen

Das bewirkte die erste Stufe einer zunehmenden Jihadisierung, die ihn über Indoktrination durch die pakistanische „Tabligh-i Jama'at“ zur Einbindung in jihadistische Netzwerkstrukturen führte. Auch der türkischstämmige Muslim Tolga Dürbin durchlief einen Jihadisierungsprozess, der von der Radikalisierung in Deutschland über die Ideologisierung in Ägypten zur Jihadisierung in Pakistan führte. Er stand in enger Verbindung zu dem deutschen Konvertiten Fritz Martin Gelowicz, der einer der drei im September 2007 festgenommenen Mitglieder eines in Deutschland aktiven jihadistischen Netzwerkes von rund 40 – 50 Personen war, welches Bombenanschläge mit hohem body-count primär gegen amerikanische soft targets in Deutschland plant(e).

Solche Karrieren werden sich in Zukunft häufen, da die Konflikte zwischen islamischer und nichtislamsicher Welt zunehmen werden. Die Kampagnenfähigkeit solcher Ereignisse wie den Karikaturenstreit hat sich in weltweiten und gewalttätigen Protesten ausgedrückt, die von interessierter muslimischer Seite geschürt wurden.

Dieser Streit war nach Angaben der exogenen Kofferbombenattentäter auch die auslösende Motivation für die versuchten Anschläge auf Regionalzüge im Sommer 2006. Zwar erreicht der MTV-Islam diese Größenordnung der Massenmobilisierung nicht, er ist jedoch für die innere Sicherheit jedes westlichen Landes als elementare Bedrohung einzustufen. Schon aufgrund der oft nicht gegebenen und an nationalstaatlichen Grenzen endenden Bekämpfungs- und Eindämmungsmöglichkeiten der hier lebenden und aus Ausbildungscamps der al Qaida zurückkehrenden jihadisierten Muslime und Konvertiten, die den MTV-Islam nicht mehr benötigen, da sie die Ideologie verinnerlicht haben.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors

Und nun, Jahre später schreibt die faz:

 

Zitat "Islamistischer Terrorismus „Wir haben längst den Online-Dschihad“

11.02.2012  ·  Der „Dschihadismus 2.0“ ist längst Realität, sagt Verfassungsschützer Alexander Eisvogel. Im Interview spricht er über die Radikalisierung von Islamisten im Internet und die Gefahr eines Cyber-Angriffs." Zitat Ende

Man mag es kaum glauben. Während der Autor des obigen Artikels, der Dipl.-Soz.Wiss. Thomas Tartsch seinerzeit Spott und Diffamierung ertragen mußte, sind heute, "nur" 5 Jahre später die Mainstreammedien auch schon auf diese Tatsache gestoßen.

Dazu lesen Sie bitte hier:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/islamistischer-terrorismus-wir-haben-laengst-den-online-dschihad-11645793.html

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http://www.welt.de/die-welt/debatte/article6777055/Lust-auf-Scharia.html

 

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02.01.2010

 

Polizei stoppte somalischen Extremisten mit mehreren Schüssen

Attentäter kam mit Axt und Messer

Mordanschlag auf dänischen Mohammed-Karikaturisten

Zitat "Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard vor einigen seiner Zeichnungen

Terror-Schock in Dänemark: Ein Islamist aus Somalia hat einen Mordanschlag auf den Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard verübt. Der 28-jährige Mann drang in das Haus des Zeichners im westdänischen Aarhus ein. Er wollte Westergaard mit einer Axt und einem Messer töten. Polizisten stoppten den al-Qaida-Terroristen mit Schüssen in Bein und Arm.

Der in Dänemark lebende Somalier drang am Freitagabend in das Haus des Zeichners ein. Westergaard, der mit seinen Karikaturen des Propheten Mohammed den Zorn in der muslimischen Welt auf sich gezogen hatte, rettete sich in ein sicheres Zimmer, von wo er die Polizei alarmierte. Der Mann habe versucht, die Tür einzuschlagen, sagte der 74-jährige Westergaard...

".Zitat Ende

hier weiterlesen:

 

http://www.bild.de/BILD/news/2010/01/02/daenischer-mohammed-karikaturist/mordanschlag-al-qaida-terrorist.html

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23.09.2009

Ein Vortrag von Michael Mannheimer zum Thema Christenverfolgung

 

Die Lüge von der religiösen Toleranz des NATO-Partners und EU-Bewerbers Türkei

Ein Essay von Michael Mannheimer

23.12.2009

Während Muslime in den christlichen Ländern ein Maximum an Religionsfreiheit genießen, herrscht in den islamischen Ländern eine beispiellose Unterdrückung aller nicht-muslimischen Glaubensrichtungen. In acht der zehn Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie vierzig der insgesamt  50 der von der weltweit tätigen Menschenrechtsorganisation OpenDoors erfassten Länder herrscht der Islam [1] . Auch die Türkei zählt – noch vor Marokko, Palästina, Bangladesh und Bahrein – zu den Ländern, die Christen massiv unterdrücken und verfolgen. Von den über 2 Millionen Christen am Ende des Osmanischen Reiches – die immerhin 30 Prozent der Gesamtbevölkerung stellten – sind heute gerade mal 100.000 Christen übriggeblieben und machen damit nur noch 0,2 Prozent der 99,8%ig islamischen Türkei aus.


[1] Weltverfolgungsindex 2009,  OpenDoors (http://www.portesouvertes.ch/index.php/de/weltverfolgungsindex.html)

Der alltägliche Terror gegen die Christen in der Türkei

Entgegen den Beteuerungen Erdogans führen die Christen in der Türkei ein Dasein als Bürger zweiter Klasse. Und anders, als Erdogan nahelegt, ist ihre Situation nicht durch religiöse Toleranz, sondern „ von Schikanen und Benachteiligungen gezeichnet “. 2 Eine der weltweit unerbittlichsten Christenverfolgungen spielt sich direkt vor der Haustüre Europas ab: in der Türkei, NATO-Mitglied und EU-Bewerberland, ist die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit nicht das Papier wert, auf dem sie steht. Die offizielle Religionsfreiheit der Verfassung der Türkei ist nichts weiter als eine – nach außen erfolgreich verteidigte – Schimäre.

Christliche Kirchen sind weder rechtlich anerkannt, noch dürfen sie Bankkonten führen oder Immobilien besitzen. Selbst die Priesterausbildung ist ihnen untersagt – und bereits heute ist der Priestermangel derart groß, dass das Ende der priesterlichen Seelsorge und damit des priesterlich geführten Christentums der Türkei absehbar geworden ist. Kirchliche Baumaßnahmen unterliegen regelmäßig behördlichen Schikanen, selbst kleinste Reparaturarbeiten – etwa an einer defekten Dachrinne oder am Taufbecken – dürfen seitens der Kirchen ohne behördliche Genehmigung nicht durchgeführt werden – und solche Genehmigungen werden systematisch um Jahre bis Jahrzehnte verschleppt. Kirchen dürfen weder Eigentum erwerben noch vor Gericht klagen. Der armenischen Heilig-Kreuz-Kirche in Südostanatolien untersagte die türkische Regierung das Anbringen eines Kreuzes und das Feiern von Gottesdiensten. Nicht nach, sondern Jahre vor dem Schweizer Minarettbeschluss, der zu wütenden Protesten innerhalb der Türkei und den übrigen islamischen Ländern geführt hat.

1971 wurde die theologische Hochschule der griechisch-orthodoxen Kirche auf Anordnung der türkischen Regierung geschlossen. 1997 wurde den syrisch-orthodoxen Klöstern verboten, die aramäische Sprache zu lehren. Mitte November 2007 haben Türken überraschend und ohne Vorankündigung eine im 17. Jahrhundert erbaute christliche Kirche zerstört und teilweise abgerissen. 3

Im von der Türkei seit 1974 besetzten Nordzypern wird den zyprisch-orthodoxen Christen der Zugang zu ihren Klöstern und Kirchen verwehrt. Dagegen klagen nun südzypriotische Vertreter der Kirche vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Die Klage richtet sich gegen die Türkei, die auf Nordzypern 35.000 Soldaten stationiert hält und für die Gesamtpolitik Nordzypern die Verantwortung trägt.

Bitte hier weiterlesen:

 

http://michael-mannheimer.info/category/islam-und-christenverfolgung/

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09.09.2009

Einschüchterung des Westens - von Rushdie zu Benedikt

von Daniel Pipes
New York Sun
26. September 2006

http://de.danielpipes.org/4005/einschuechterung-des-westens-von-rushdie-zu

Englischer Originaltext: Intimidating the West, from Rushdie to Benedict
Übersetzung: H. Eiteneier

Die Gewalt von Muslimen, die auf die Kommentare des Papstes antworteten, passen in ein Muster, das seit 1989 aufgebaut wird und um sich greift. Sechsmal taten oder sagten Westler seitdem etwas, das Todesdrohungen und Gewalt seitens der muslimischen Welt auslöste. Sich das im Ganzen anzusehen bietet brauchbare Einsichten.

•  1989: Salman Rushdies Roman „Die satanischen Verse" ließen Ayatollah Khomeini ein Todesurteil gegen ihn und seine Verleger verkünden; er begründete das damit, dass das Buch „gegen den Islam, den Propheten und den Koran ist". In der Folge führte das zu über 20 Toten, die meisten davon in Indien.
•  1997: Der Oberste Gerichtshof der USA lehnte es ab ein Fries aus den 1930-er Jahren zu entfernen, das den Hauptgerichtssaal schmückt und Mohammed als Gesetzesgeber zeigt; das Council on American-Islamic Relations stieß sich daran, was zu Krawallen und Verletzen in Indien führte.
•  2002: Der amerikanische evangelikale Kirchenleiter Jerry Falwell nannte Mohammed einen „ Terroristen ", was dazu führt, dass Kirchen niedergebrannt und mindestens zehn Menschen in Indien getötet werden.
•  2005: Eine falsche Story in „ Newsweek ", in der berichtet wurde, dass amerikanische Vernehmer in Guantánamo Bay „im Versuch Verdächtige aus dem Konzept zu bringen, einen Koran die Toilette hinunter spülten", wurde von dem berühmten pakistanischen Cricket-Spieler Imran Khan aufgegriffen und veranlasste Proteste in der gesamten muslimischen Welt , was zu 15 Toten führte.
•  Februar 2006: Die dänische Zeitung „Jyllands Posten" veröffentlichte zwölf Karikaturen von Mohammed; das spornte Ahmed Abdel Rahamn Abu Laban , einen palästinensisch-arabischen Imam in Kopenhagen, an die muslimische Meinung gegen die dänische Regierung aufzuheizen. Er hatte so großen Erfolg, dass Hunderte starben, die meisten davon in Nigeria .
•  September 2006: Papst Benedikt XVI. zitierte die Ansicht eines byzantinischen Kaisers, dass das Neue, das der Islam brachte „böse und unmenschlich" sei, was Brandbomben auf Kirchen und die Ermordung einiger Christen auslöste.

Diese sechs Runden zeigen eine Beinahe-Verdoppelung der Frequenz: 8 Jahre zwischen den ersten beiden Vorfällen, dann fünf bis zum nächsten, dann drei, dann eines und schließlich ein halbes Jahr.

Der erste Vorfall – Ayatollah Khomeinis Urteil über Rushdie – kam als völliger Schock, denn niemand hatte sich bis dahin vorstellen können, dass ein muslimischer Diktator einem in London lebenden britischen Staatsbürger vorschreiben würde,w as er schreiben kann oder nicht. Siebzehn Jahre später haben die Rufe nach der Exekution des Papstes (einschließlich eines vor der Westminster Cathedral in London) eine nur zu vertraute Qualität bekommen. Das Empörende ist Routine geworden, beinahe vorhersagbar. Und während das muslimische Gefühlsleben immer aufgeregter wurde, wurde das des Westens immer phlegmatischer.

Die Vorfälle, die in Europa begannen (Rishdie, die dänischen Karikaturen, Papst Benedikt), wuchsen erheblich stärker als die aus den USA (Oberster Gerichtshof, Reverend Falwell, Koran in der Toilette), was die größere Wirksamkeit der islamistischen Aggression gegen Europäer im Vergleich zu den Amerikanern widerspiegelt.

Islamisten ignorieren Feinheiten. Rushdies magischer Realismus, die positive Absicht des Frieses am Obersten Gerichtshof, die Verlogenheit der Koran-Toiletten-Story (haben Sie je versucht ein Buch die Toilette runterzuspülen?), die milde Natur der dänischen Karikaturen oder die Feinheiten der Rede Benedikts – nichts davon spielte eine Rolle.

Was die muslimischen Massen mitreißt nd was nicht, ist einigermaßen unvorhersagbar. „Die satanischen Verse" waren nicht annähernd so beleidigend für muslimische Gefühle wie eine Menge anderer Schriften, seien sie mittelalterlich, modern oder zeitgenössisch . Andere amerikanische Evangelisten sagten über Mohammed Schlimmeres als Reverend Falwell; Jerry Vines , Prediger aus dem Süden, nannte den muslimischen Propheten „einen von Dämonen besessenen Pädophilen, der zwölf Ehefrauen hatte", ohne dass Gewalt folgte. Warum blieb es ein lokaler Disput, dass der norwegische Prediger Runar Søgaard Mohammed als „verwirrten Pädophilen" bezeichnete, die dänischen Karikaturen aber weltweit für Furore sorgten?

Eine Antwort ist, dass Islamisten mit internationaler Reichweite (Ayatollah Khomeini, CAIR, Mr. Khan, Abu Laban) gewöhnlich eine Schlüsselrolle bei der Verwandlung eines allgemeinen Gefühls des Missfallens in operative Wut. Wenn kein Islamist agitiert, bleibt die Sache relativ ruhig.

Das Ausmaß der Gewalt ist noch unvorhersagbarer – man konnte nicht vorhersehen, dass die Karikaturen die meisten Todesfälle und das Zitat des Papstes die wenigsten verursachten. Und warum gibt es so viel Gewalt in Indien?

Diese Vorfälle beleuchten auch ein völliges Fehlen von Gegenseitigkeit seitens der Muslime. Die saudische Regierung verbietet Bibeln, Kreuze und Davidsterne, aber regelmäßig werden von Muslimen Ekel erregende Karikaturen von Juden veröffentlicht.

Hinter diesen sechs Runden Aufheizung und Aggression steckt keine Verschwörung, aber in der Rückschau untersucht vereinigen sie sich und bilden eine einzige, fortgeführte Kampagne der Einschüchterung, von der mit Sicherheit mehr folgen wird. Die Grundbotschaft: „Ihr im Westen werdet nicht länger das Privileg haben über den Islam, den Propheten und den Koran sagen zu können, was ihr wollt; das islamische Gesetz wird auch über euch herrschen." Diese Botschaft wird wieder und wieder kehren, bis entweder die Westler sich unterwerfen oder die Muslime begreifen, dass ihr Bemühen fehl geschlagen ist.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors, Daniel Pipes

Der militante Islam , Islam-Abtrünnige und Freidenker , Muslime im Westen abonnement der kostenlosen wöchentlichen e-mailliste (auf deutsch) von daniel pipes

Dieser Text darf weitergeleitet oder auf anderen Seiten gepostet werden, so lange dies in seiner Gesamtheit und mit der vollständigen Information zu seinem Autor, Veröffentlichungsdatum und -ort sowie der Original-URL geschieht.

http://de.danielpipes.org/4005/einschuechterung-des-westens-von-rushdie-zu

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02.09.2009

Beslan – 5 Jahre danach

http://www.pi-news.net/2009/09/beslan-5-jahre-danach/#more-81728


Vor fünf Jahren fand in Nordossetien ein furchtbares Verbrechen statt, bei dem 333 Menschen ihr Leben verloren: Über 30 islamische Terroristen aus Tschetschenien brachten in einer Schule der Kleinstadt Beslan 1127 Schüler und Eltern in ihre Gewalt.

Sie pferchten sie in die Turnhalle ein, verminten die Eingänge und gaben auch den Kindern bei brütender Hitze tagelang nichts zu trinken. Einige tranken aus Verzweiflung Urin. Beim Befreiungsversuch durch russische Spezialeinheiten stürzte die verminte Decke der Turnhalle ein und begrub viele Opfer unter sich.

Von islamischen Terroristen ist in Presseberichten nie die Rede, höchstens neutral von Terroristen, meist aber von Separatisten, Rebellen oder Freiheitskämpfern. Die westliche Presse verweist auch gerne auf die Mitschuld der Russen an der hohen Opferzahl wegen der stümperhaft durchgeführten Befreiungsaktion und dem fehlenden Willen zu ernsthaften Verhandlungen mit den “Rebellen”, die keine Scheu hatten, sich an Kindern zu vergreifen.

Foto Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Geiselnahme_von_Beslan

 

Update. Am 01.09.2009 berichtete die ARD über dieses Massaker mit den Worten: „Islamistische Terroristen“.

 

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FRANKREICH

Zitat "Das Kopftuch-Verbot ist ein Erfolg

Das finden inzwischen sogar die muslimischen Verbände. Auch die SchülerInnen sind erleichtert über das unbefangene Miteinander, und die LehrerInnen froh über klare Verhältnisse.


Wenn die französischen Schülerinnen und Schüler am 2. September 2009 nach den Sommerferien zur so genannten "Rentrée" zum neuen Schuljahr antreten, bleiben die "religiösen Zeichen" wieder zuhause: Weder das Kreuz noch die Kippa noch das islamische Kopftuch dürfen innerhalb eines Schulgebäudes getragen werden. Auch wenn die Kontroverse weitergeht in der Öffentlichkeit: In den Schulen ist es ruhig geworden an der Kopftuchfront. Nach dem Machtwort des Gesetzgebers vor fünf Jahren ist die Sache klar: Das Verbot wird befolgt, Mädchen mit Kopftuch gibt es nicht mehr in den Klassen; der "muslimische Schleier" sei "kein Thema mehr", erklärt die Pressesprecherin des Bildungsministeriums." Zitat Ende


Martina Zimmermann, EMMA 5/2009

Die Autorin ist freie Korrespondentin in Frankreich.

bitte hier weiterlesen

http://www.emma.de/kopftuchverbot_ist_ein_erfolg_2009_5.html

Dieser Artikel ist online nicht mehr verfügbar

 

Wie anders in Deutschland:

Anmerkung: Die "Emma", Herausgeberin Alice Schwarzer hat die islamkritischen Artikel vom Netz genommen...

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Verfasst von BPEInfo

http://bpeinfo.wordpress.com/2009/01/24/die-freislerisierung-der-europäischen-justiz-mohammeds-willige-vollstrecker/

Die Freislerisierung der europäischen Justiz – Mohammeds willige Vollstrecker

Am 19. April 1943 verurteilte der Volksgerichtshof unter Vorsitz von Roland Freisler im zweiten Prozess gegen Mitglieder der „Weißen Rose“ drei Widerstandskämpfer zum Tode und weitere zehn zu Haftstrafen, weil sie Flugblätter herstellten und verbreiteten,welche die damals vorherrschende totalitäre Ideologie des Nationalsozialismus kritisierten. Die letzte noch lebende Verurteilte des Prozesses gegen die Mitglieder der „Weißen Rose“ engagiert sich heute noch aktiv in der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA . Sie möchte gerne dazu beitragen, zu verhindern, dass zum wiederholten Mal die Justiz sich zum willfährigen Vollstrecker totalitärer Herrschaftsideologie macht.

Ein heutiger Kollege Freislers, der Richter Christoph Lichtenberg , verurteilte am 22. Januar 2009 ausgerechnet in Graz, in Hitlers „Stadt der Volkserhebung“, die österreichische Nationalratsabgeordnete Susanne Winter zu drei Monaten Haft und einer Geldstrafe von 24.000 €, weil sie Kritik an der derzeit vorherrschenden totalitären Ideologie des Multikulturalismus und des Islams übt. Sie nannte Mohammed wegen seiner legendären sexuellen Beziehung zu einem neunjährigen Mädchen einen „Kinderschänder“. Beweisanträge der Verteidigung für die Richtigkeit dieser Aussage wurden in Volksgerichtshof-Manier von Lichtenberg gar nicht erst zugelassen .

Wenn der Wahrheitsbeweis einer beliebigen Aussage nicht mehr als Entlastung taugt, sondern stattdessen vor Gericht nur die Befindlichkeiten Dritter und die daraus resultierende Voreingenommenheit ausschlaggebend sind, so ist die richterliche Aufgabe der Wahrheitsfindung ad absurdum geführt und einer totalitären Gesinnungsjustiz gewichen. Fernerhin könnte je nach vorherrschender politischer Ideologie die historische Wahrheit über Stalin oder Mao als Massenmörder die Kommunisten beleidigen, die Tatsache der Vernichtung der Juden in der NS-Zeit die Neo-Nazis im Verein mit den Linksfaschisten und den kryptonazistischen Mohammedanern beleidigen, die Darstellung Neros als „Christenverfolger“ die Heiden beleidigen, die historische Bewertung des Benedikt von Nursia als Brandstifter (des Apollo-Tempels auf dem Monte Cassino) alle Katholiken beleidigen usw.. Historische und religionswissenschaftliche Erkenntnisse dürften dann nur noch im stillen Kämmerlein ausgetauscht werden. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis die islamische Rechtssprechung, die Scharia sich auch bei uns vollumfänglich durchsetzt? Wann werden in Europa die ersten Steinigungen von Ehebrecherinnen unter kulturrelativistischem Hintergrund durch islamophile Richter geduldet? Man mag keine Wetten mehr darauf abschließen.

Am 22. Januar 2008 wurde ein 23-jähriger Journalistikstudent von einem Gericht der Provinz Balch im Norden Afghanistans zum Tode verurteilt . Dem jungen Mann wird die Verbreitung eines Textes vorgeworfen, in dem der Islam verunglimpft werde. Das inkriminierte Material stamme aus dem Internet und beschäftige sich mit der Rolle der Frau in islamischen Gesellschaften. Kritik an der totalitären Herrschaftsideologie des Islams ist in mohammedanischen Ländern ein todeswürdiges Verbrechen.

Dabei hat der afghanische Richter nichts anderes gemacht, als nur die Scharia, das islamische Recht, das angeblich auf Mohammed zurückgeht und das gewisse Politiker und Islam-Lobbyisten auch gerne bei uns einführen möchten, angewandt:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde von Mohammed umgebracht, weil er Anekdoten über ihn verfasst hatte. „Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig? Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.“ (Ali Dashti: „23 Jahre“ Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)

Manfred v. H. ist ein weiteres Opfer von Gesinnungsjustiz im Sinne der hierzulande durchgesetzten totalitären Herrschaftsideologie des Islam. Richter Carsten Krumm am Amtsgericht Lüdinghausen verurteilte im Februar 2006 unter massiver diplomatischer Einflussnahme von Vertretern des iranischen Menschenschlächter-Regimes den Frührentner schariagemäß unter Mißachtung aller grundgesetzlich verankerten Freiheiten auf künstlerische Freiheit und freie Meinungsäußerung zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung, weil er in einer symbolischen Aktion Toilettenpapierrollen mit der Aufschrift „Koran, der heilige Koran“ versah. Hätte er stattdessen das Klopapier mit „Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland“ oder „Bibel, die heilige Schrift“ versehen, wäre ihm selbstverständlich nichts passiert.

Am 12. Januar 2007 wies die Familienrichterin am Frankfurter Amtsgericht, Christa Datz-Winter , eine vorzeitige Scheidungsklage einer Frau wegen körperlicher Misshandlung ab und rechtfertigt das mit dem Koran, der eine körperliche Züchtigung von Ehefrauen gestatte. Im Sinne der vorherrschenden totalitären Multi-Kulti-Ideologie haben Frauen, die sich dieser islamo-faschistischen Ideologie nicht anpassen möchten, eben keinen grundgesetzlichen Schutz der Unversehrtheit mehr, wenn das Grundgesetz mit dem Koran kollidiert.

Der bekannte niederländische Politiker Geert Wilders wird nach massiver Einflussnahme mohammedanischer Interessenvertreter strafrechtlich verfolgt, weil er öffentlich Kritik an der derzeit vorherrschenden totalitären Ideologie des Multikulturalismus und an der totalitären Herrschaftsideologie des Mohammedanismus übt. Das entschied das oberste Gericht in Amsterdam am Mittwoch den 21. Januar 2009. Sein Verbrechen: Er verglich völlig zurecht den Koran mit „Mein Kampf“.

Im Oktober 2007 wurde Fanny Truchelut, Besitzerin einer Berghütte in den Vogesen, die in ihrer Berghütte keine Schleier dulden wollte, in Epinal der Prozess gemacht. Fanny Truchelut wurde wegen „religiöser Diskriminierung“ zu eine Strafe von 8.490 Euro verurteilt. Das kommt eben davon, wenn man in Europa die vorherrschende totalitäre Multi-Kulti-Ideologie kritisiert und ablehnt.

In Italien hat dagegen ein Gericht im Juli 2007 entschieden, dass es einem Muslim gestattet ist, seine Tochter zu verprügeln, weil sie sich mitten in Europa nicht gemäß den islamischen Sitten verhält, sondern „westlich-europäisch“ ist. Fatima R. aus Bologna war mit einem Jungen spazieren gegangen. Darauf hin fesselte ihr Vater sie an einen Stuhl und band sie nur dann los, wenn er oder seine Söhne Lust hatte, die Tochter brutal zu verprügeln. Die Richter befanden, die Familie habe das Recht, die Tochter in ihren Kulturkreis hineinzuprügeln, wenn die Gefahr bestehe, daß das Mädchen sich ansonsten aus Freiheitsdrang selbst töten werde.

Der Kölner Richter Hans-Werner Riehe hat analog dazu am 12. Dezember 2008 den vorbestraften Gewalttäter Erdinc S., der den 44-jährigen Waldemar W. grundlos ins Koma prügelte, nicht zu einer Strafe verurteilt. Wenn ein Mohammedaner eine solche Tat begeht, so hat er dafür seiner Meinung nach keine Strafe, sondern die Freiheit verdient. Es handelte sich bei diesem Delikt nämlich nicht um ein gefährliches Gesinnungsverbrechen gegen die staatstragende totalitäre Multi-Kulti-Ideologie, sondern nur um die unvermeidliche Konsequenz derselben, die wir eben „ aushalten müssen “ (Marie-Luise Beck, MdB Grüne)

Roland Freisler, Ex-Kommunist und dann umso willigerer Vollstrecker des totalitären NS-Regimes kam, einen Tag nachdem er seine letzten Todesurteile verkündet hatte (u.a. gegen Klaus Bonhoeffer, der Bruder des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer), bei einem alliierten Bombenangriff ums Leben, als ihm, wie manch einer meint, die Trümmer seines eigenen Gerichtsaals auf den Kopf fielen.

Aus der Geschichte der Völker können wir lernen, dass die Völker aus der Geschichte nichts gelernt haben. (Georg Wilhelm Hegel)

Gemmingen, den 23. Januar 2009

Conny Axel Meier

 

27.08.2009

Scharia in nichtislamischen Staaten?

 

Warum die Scharia abzulehnen ist

von Daniel Pipes
Die Welt Debatte
6. August 2009

http://de.danielpipes.org/7498/warum-die-scharia-abzulehnen-ist

Englischer Originaltext: Why Shariah Must Be Opposed
Übersetzung: H. Eiteneier

Diejenigen von uns, die sich gegen die Scharia aussprechen, werden manchmal gefragt, warum das islamische Recht ein Problem darstellen soll, da moderne westliche Gesellschaften schon lange der Halacha, dem jüdische Recht, einen Platz eingeräumt haben. Das war sogar einer der Hauptpunkte derer, die 2005 die Meinung vertraten, die Scharia solle zu einem akzeptierten Teil der Resolution zu zivilrechtlichen Auseinandersetzungen in Ontario werden.

Die Antwort ist einfach: Die beiden trennt ein fundamentaler Unterschied. Der Islam ist eine missionierende Religion, das Judentum nicht. Die Islamisten trachten nach der Anwendung des islamischen Rechts auf jedermann, während fromme Juden das Leben nach jüdischem Gesetz nur für sich selbst anstreben.

Zwei frische Beispiele aus Großbritannien demonstrieren den immanenten Imperialismus des islamischen Gesetzes.

Bei dem ersten geht es um das Queens Care Center , ein uraltes Heim und Tageszentrum für Senioren in der Kohlestadt Maltby, 65km östlich von Manchester. Derzeit ist nach Angaben des Daily Telegraph keiner der 37 Angestellten oder 40 Bewohner Muslim. Obwohl das Management des Heims geltend machen, dass die "religiösen und kulturellen Überzeugungen" der Bewohner respektiert werden, entschied Zulfikar Ali Khan, seit 1994 Eigentümer des QCC, dieses Jahr auf eigene Faust das Fleisch für das Heim nur noch bei einem Halal-Schlachter zu kaufen.

Diese heimliche Entscheidung bedeutete, dass die Rentner im QCC nicht länger ihre bacon and eggs (Eier mit Schinken), bangers and mash (Würstchen mit Kartoffelpürre), Schinken-Sandwiches, Schweinepastete ( pork pie ), bacon butties (Klappbrote mit gebratenem Schinken) oder sausage rolls (im Brot gebackene Wurst) essen können. Der Wechsel löste Zorn auf breiter Front aus. Ein Verwandter eines Bewohners nannte ihn "eine Schande. Die alten Menschen, die ihre letzten Jahre in dem Heim verbringen, verdienen etwas Besseres... Es ist schockierend, dass ihnen Essen vorenthalten werden soll, das sie mögen, nur weil dieser Mann das so will." Einer der Angestellten meinte, es sei "völlig falsch, dass jemand anderen auf diese Art und Weise seine Religion und kulturellen Überzeugungen aufzwingt".

Nach seiner Entscheidung befragt, antwortete Khan lahm, er habe wegen der (nicht existenten) muslimischen Angestellten Halal-Fleisch bestellt. Dann ruderte er zurück: "Wir werden alle Fleischsorten bestellen" und ging so weit zuzustimmen, dass religiöse Überzeugungen anderen nicht aufgezwungen werden sollten. Sein Rückzug überzeugte einen ehemaligen Angestellten des QCC nicht, der den Verdacht hat, dass Khan "die Absicht hat im Heim nur Halal-Fleisch zu servieren, es sich aber wegen des Aufsehens noch einmal anders überlegen musste".

Das zweite Beispiel der zwangsweisen Einführung der Scharia für Nichtmuslime kommt aus dem südwestlichen England. Die Avon and Somerset Police Force fährt in den Städten Bristol und Bath, wie auch in der Umgebung Patrouille; sie hat gerade Hijabs für Polizistinnen ausgegeben. Die Hijabs, die auf Initiative zweier muslimischer Gruppen verteilt wurden und £13 (gut €15) kosten, sind mit dem Emblem des Polizeibezirks ausgestattet.

Nun ist die Ausgabe von Hijabs als Teil der Uniform in Großbritannien nicht neu – die Londoner Polizei machte 2001 den Anfang, gefolgt von anderen Polizeidirektionen, mindestens einer Feuerwehr-Einheit und sogar der Möbelkette Ikea. Was die Avon and Somerset-Hijabs von den anderen unterscheidet: Sie sind nicht nur für fromme weibliche muslimische Mitarbeiter vorgesehen, sondern auch für nicht muslimische Bedienstete, insbesondere zum Gebrauch beim Betreten von Moscheen.

[Rashad Azami von der Bath Islamic Society findet es "höchst zufriedenstellend", dass die Polizeidirektion diesen Schritt unternahm. Eine der sieben nicht muslimischen Polizistinnen, die einen eigenen Hijab erhalten sollen, ist Assistant Chief Constable Jackie Roberts; sie nennt es "einen sehr positiven Zusatz zur Uniform, von dem ich sicher bin, dass er ein willkommenes Element für viele unserer Polizistinnen sein wird".

Bat Ye'or prägte den Begriff Dhimmitum , um die Unterwerfung von Nichtmuslimen unter die Scharia zu beschreiben. Assistant Chief Constable Roberts' Begeisterung für den Hijab könnte "fortgeschrittenes Dhimmitum" genannt werden.]

" Hijab Bullies " (wie David J. Rusin von Islamist Watch sie nennt), die nicht muslimische Frauen zwingen sich zu verhüllen, sind schlicht eine weitere Art dem Westen die islamistischen Scharia-Gepflogenheiten aufzunötigen. Andere Islamisten konzentrieren sich darauf, die unzensierte Diskussion von Themen wie Mohammed und der Koran oder Islamistische Institutionen oder Terrorfinanzierung zu verhindern; wieder andere üben Druck aus, vom Steuerzahler finanzierte Schulen , Krankenhäuser und Gefängnisse an das islamische Recht anzupassen, ganz zu schweigen von Taxis und städtischen Schwimmbädern . Ihre Anstrengungen haben nicht immer Erfolg, aber in der Summe verschieben sie die Grundlagen des westlichen, insbesondere des britischen Lebens.

Kehren wir zum Schweinefleisch zurück: Sowohl der Islam als auch das Judentum verabscheuen das Fleisch des Schweins, daher bietet sein Verbot einen direkten und entlarvenden Vergleich der beiden Religionen. Einfach gesagt, akzeptieren Juden, dass Nichtjuden Schweinefleisch essen; aber Muslime nehmen daran Anstoß und versuchen seinen Verbrauch zu verhindern. Das erklärt, ganz kurz, warum das Entgegenkommen der Halacha gegenüber im Westen keine Bedeutung für den Umgang mit der Scharia hat. Und warum die Scharia als Linie öffentlicher Politik abgelehnt werden muss.

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Was die islamische Immigration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos GRUNDÜBERLEGUNGEN

Teil 1 einer 15teiligen – noch im Enstehen befindlichen – Serie über die finanziellen, sozialen und politischen Kosten der islamischen Immigration nach Europa. Behandelt werden alle europäischen (und sonstigen der westlichen Hemispäre zuzurechnenden) Länder mit einer nennenswerten islamischen Diaspora. Hierbei finden solche Fakten Erwähnung, die seitens Politik und Medien aus Gründen der political correctness absichtlich verschwiegen werden.
Ein Essay von Michael Mannheimer

“Der Staat zahlt die Mieten, die Sozialhilfe, das Kindergeld und die Krankenversicherung und versetzt die Eingewanderten in die Lage, bescheiden zu leben, ohne Kontakt zu den verachteten Deutschen.”

Zitat Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.03.2007: „Das libanesische Problem“


GRUNDÜBERLEGUNGEN
Wer über die wahren Kosten der Migration nach Europa spricht, gerät schnell in gefährliches Fahrwasser. Es drohen wütende Angriffe linker und grüner Parteien, ein allgemeiner Aufschrei der Medien, eine Ausgrenzung als Wissenschaftler, eine Dämonisierung als „rechtspopulistischer“ Politiker, ja sogar Berufsverbot. Doch können auch diese Reaktionen nicht länger über den Fakt hinwegtäuschen, dass die Kosten der Migration ihren Nutzen längst um ein Vielfaches übersteigen: auf dem politischen, dem gesellschaftlichen, und – auch entgegen den falschen Behauptungen der werterelativistischen Verteidiger einer weiteren Migration – insbesondere auf dem wirtschaftlichen Sektor.

1. Die Ausgangslage

Migration geschieht mittlerweile zu einem Großteil direkt in die historisch gewachsenen Sozialsysteme der europäischen Länder. Einst dazu gedacht, indigene Europäer im Fall eines Sozialabstieges temporär zu unterstützen, werden längst große Teile der europäischen Sozialetats zur dauernden, oft lebenslangen Unterstützung überwiegend muslimischer Migranten in Anspruch genommen und damit missbraucht. Ein Fakt, der von Politik, Medien und Intellektuellen aus Unwissenheit oder Angst gegenüber den einheimischen Europäern zum Tabu erklärt wurde. Der europäische Wohlfahrtsstaat in seiner bisherigen Form ist durch die Ankunft des Islam nicht mehr finanzierbar. Denn der Nutzen der Migration für Europa ist ein Mythos.

Der amerikanische Wirtschaftsexperte und Journalist Christopher Caldwell recherchierte über 10 Jahre lang die Geschichte der Zuwanderung Europas - von Malmö bis Rom, von Dublin bis Duisburg. Sein Ergebnis ist ernüchternd, ja niederschmetternd:

„Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Der wirtschaftliche Nutzen, den die Zuwanderung gebracht hat, war minimal und temporär. Er ist längst Vergangenheit.“[2]

Der Zustrom neuer ethnischer Gruppen nach Europa, besonders aber der Zustrom islamischer Massen war nicht– wie erhofft – eine rein quantitative Addition zu dem, was bereits da war. Gerade im Zuge der muslimischen Massenmigration betrat eine neue Qualität die Länder Europas, die zu nichts geringerem als einem geschichtlich beispiellosen reaktionären Wertewandel- und Werteverfall geführt hat, den Europa kaum noch zu stoppen vermag. Die Geister, die Europa in den 50er und 60er Jahren rief, sind unkontrollierbar geworden. Die politischen Nachkriegseliten hätten – so Caldwell – über die Folgen ihres Tuns entweder nicht nachgedacht – oder sie aber vollkommen unterschätzt. Kaum jemand jener Politiker dachte im Traum daran, dass jene ausländischen Arbeitskräfte länger als 1-2 Jahre in Deutschland bleiben würden – und wohl niemand glaubte, dass sie je Sozialhilfe in Anspruch nehmen würden. Dass sie Jahrzehnte später jedoch ganze Familienclans ihre Religion samt Tausender Moscheen mitbringen und im Herzen Europas installieren würden, schien eine geradezu bizarre Vorstellung, die niemandem in den Sinn kam. In den Siebziger Jahren reagierte Europa zwar mit einem Anwerberstop. Aber die Klausel des Familiennachzugs erwies sich als postmodernes Trojanisches Pferd und ließ schließlich alle Dämme brechen: pro Jahr strömen mehr als eine Million Muslime ungehindert nach Europa ein. Die Dunkelziffer dürfte ein Mehrfaches betragen. Gab es 1945 noch ganze 600.000 Muslime innerhalb Europas, waren es 2009 bereits über 50 Millionen[3] – Tendenz steigend. Lag die Beschäftigtenquote der in Deutschland der 60er Jahre lebenden und arbeitenden Türken noch über der deutschen, so stellen die Muslime heute in vielen deutschen und europäischen Städten oft 40 Prozent und mehr Anteil der Arbeitslosen. Caldwell dazu:

„Gastarbeiter drücken in allen europäischen Ländern die Produktivität. Da sind sich alle Experten einig.“[4]


Die Renten-Lüge

Bitte hier weiterlesen: http://michael-mannheimer.info/2009/11/30/was-die-islamische-migration-europa-kostet-%e2%80%93-eine-abrechnung-mit-einem-mythos/comment-page-1/#comment-197

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„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen!”

Imam von Izmir [i]

Islamisierung Dänemarks

 

18.08.09

 

Jahrzehntelang war Dänemark eines der wenigen weltweiten Vorzeigestaaten eines friedlichen Gemeinwesens und eines nahezu perfekt funktionierenden Sozialstaatsystems. Nicht nur für Europa wurde der kleine Staat zum Vorbild: ein hohes Umweltbewusstsein, eines der weltweit besten Bildungssysteme, eine geringe Kriminalitätsrate. Dies waren die Eckpunkte einer jahrzehntelangen liberalen Politik durch die dänischen Sozialdemokraten.

(Teil 2 des Essays von Michael Mannheimer “Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas” )

Doch in den 90er-Jahren trat – parallel mit einer geradezu explodierenden Einwanderung aus islamischen Ländern – allmählich Ernüchterung ein. Die Dänen stellten zu ihrem Erschrecken fest, wie viele Muslime bereits in den wichtigsten Städten lebten und wie gering (bis nicht vorhanden) deren Bereitschaft war, sich in die dänische Gesellschaft zu integrieren. Im Gegenteil: immer deutlicher begannen die Führer der Muslime den Lebensstil der Dänen anzugreifen, immer schärfer formulierten sie ihre Verachtung der angeblich westlichen „Dekadenz“.

Nur allmählich und viel zu langsam fingen einige Dänen an zu begreifen, dass sie sich mit den Muslimen eine Gruppe in ihr Land geholt hatten, die sich mit den klassischen eigenen Werten – dem Glauben an die Freiheit des Einzelnen, mit der Freiheit der Rede, der Gleichberechtigung der Frau, der Toleranz gegenüber anderen ethnischen Gruppen – nicht nur nicht anfreunden konnten, sondern im Gegenteil immer offener und immer schärfer bekämpften. An die Stelle der angeblichen „westlichen Dekadenz“ stellten sie das archaische Gesellschaftsmodell des Islam, welches sie über kurz oder lang in Dänemark als zukünftiges und alleiniges Glaubens- und Rechtsmodell einzuführen gewillt sind.

Auch in Dänemark arbeitet der Islam wie in allen anderen Ländern des Krieges (islamische Bezeichnung von Ländern, die sich noch in der Hand „Ungläubiger“ befinden) an einer massiven Unterwanderung des Landes mit dem Ziel, aus dem liberalen Dänemark mittelfristig ein islamisches Dänemark zu machen. Auf ihrer Internetseite hat die Islamische Partei Dänemarks bereits die baldige Machtübernahme in Dänemark verkündet. Die zentrale und einzige Aufgabe der Partei sei, über die Besetzung verantwortlicher Positionen in Dänemark durch Muslime Dänemark über kurz oder lang zu einem islamischen Staat zu machen. Sie drohte darüber hinaus, dass auf eine „falsche“ Behandlung von muslimischen Kindern mit der Entfachung innenpolitischer Unruhen seitens der Muslime geantwortet werde.

Allgemeine Fakten

Wie viele andere westlichen Staaten haben auch die Dänen Randale-Probleme mit muslimischen Migranten. Und dies nicht erst seit der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Jyllands-Posten im September 2005. Bereits im November 1999 randalierten unter den Augen tatenlos zusehender Polizisten mehrere Dutzend Jugendliche im von überwiegend Muslimen bewohnten Stadtteil Noerrebro. Die Muslime schlugen rund 100 Schaufensterscheiben ein, setzten Autos in Brand und bewarfen Polizisten mit Steinen. Die Randale stand laut Polizeibericht im Zusammenhang mit einer richterlichen Entscheidung, einen kriminellen Dänen türkischer Abstammung abzuschieben. Ercan Cicek, so dessen Name, sollte nach Verbüßung einer dreijährigen Haftstrafe in die Türkei ausgewiesen werden . Wir erinnern uns an die beiden jüngsten Muslimtumulte in Frankreich, die ebenfalls im Zusammenhang mit kriminellen Muslimen standen und bei denen Tausende Autos angezündet und zerstört, öffentliche Busse mit Brandsätzen beworfen und auf Polizisten mit Schrotgewehren geschossen wurden. Die Botschaft der Muslime nicht nur in Dänemark und Frankreich ist klar: Wir sind die zukünftigen Herren im Land!

Im Zuge der wochenlangen wütenden Muslimproteste nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen durch die dänische Tageszeitung Jyllands-Posten (Resultat der Aufstände: 140 Tote und über 800 Verletzte weltweit) wurde Dänemark auch von westlichen Regierungen kritisiert. Sean McCormack, der Sprecher des US-Außenministeriums sowie der britische Außenminister Jack Straw bezeichneten die Karikaturen als „beleidigend“. Zu jeder Demokratie gehöre

„neben der Meinungsfreiheit auch Aspekte wie die Förderung von Verständnis und der Respekt von Minderheitenrechten“.

McCormack meinte mit seiner Kritik die muslimische Minderheit in Dänemark, die von den Dänen angeblich unterdrückt würde. Seit jeher rühmen Muslime ihre angeblichen Toleranz religiösen Minderheiten gegenüber. So beschreibt etwa Murat Hofmann, deutscher Islam-Konvertit, studierter Jurist, Ex-Diplomat und Autor zahlreicher Bücher über den Islam, das islamische Minderheitenrecht als

„das liberalste Statut für Andersgläubige, das die Welt bis heute gesehen oder normiert hat.“ (1)

Einer der vielen Mythen über den Islam, die einer näheren Überprüfung nicht standhalten. Schauen wir uns an einem Beispiel in Dänemark an, wie der Islam mit nicht-muslimischen Minderheiten verfährt.

Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden

Die Insel Grönland gehört zum kleinen Staat Dänemark. Doch seit Jahren trauen sich die Ureinwohner Grönlands, die Kalaallit (2) , nicht mehr auf die Straße. Denn sie werden von nach Grönland zugewanderten Muslimen mit Steinen beworfen und auch in anderer Form regelmäßig attackiert. Der Grund ist unfassbar und surreal zugleich: viele Anhänger der „Friedensreligion“ sehen in den grönländischen Ureinwohnern „Ungläubige“, ja wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Obwohl sich die dänische Regierung mit zahllosen Aktionen – darunter einer eigens für diese Problematik geschaffenen Internetseite in arabischer Sprache, die sich mit der Situation der Kalaallit befasste – darum bemühte, die Muslime Grönlands darüber aufzuklären, dass es sich bei den Kalaallit tatsächlich um Menschen und nicht um Tiere handelt, hat sich die Lage nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiter verschlimmert. Bereits 2007 konnte das traditionell jährlich stattfindende Volksfest der Kalaallit in Aarhus (am 21. Juni jeden Jahres) nur noch unter Polizeischutz stattfinden. Und 2008 fiel es infolge der

zunehmenden muslimischen Gewalt gegen die grönländischen Ureinwohner bereits gänzlich aus.

 

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen – immer mehr Moslems greifen sie an.

Auch auf ihre geliebten Fußballspiele müssen die grönländischen Ureinwohner mittlerweile verzichten. Denn die Muslime bewerfen sie mit Steinen, wenn die Kalaallit auf dem von ihnen selbst angelegten Fußballplatz trainieren. Die Angriffe haben ein derartiges Ausmaß angenommen, dass die Kalaallit inzwischen sogar ihre Fenster verbarrikadieren, um die Muslime davor abzuhalten, in ihre Wohnungen einzudringen.

Den Behörden ist dieses Problem längst bekannt, und sie reagieren, wie nur Behörden von gutmenschlich geführten Ländern reagieren können: Anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, anstelle die Täter zu fassen, sie einzusperren oder außer Landes zu verweisen, finanziert die Aarhuser Stadtverwaltung allen Kalaallits, die aus Angst vor den Muslimen ihre Urheimat verlassen wollen, den Umzug auf das dänische Festland und unterstützt sie dort bei der Wohnungssuche außerhalb der dänischen Großstädte, die ja selbst einen hohen muslimischen Migrantenanteil aufweisen. Eine Maßnahme, deren Ende angesichts der auch in Dänemark explodierenden Zahl der Muslime bereits in Sichtweite gerückt ist. Johanne Christiansen, eine der Frauen aus der Gruppe der Kalaallit, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat, sagt:

“Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.”

< facn auimes New Roman" size="3">Es seien auwesen, die sie angegriffen hätten .

“Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.”

Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich “verpissen, weil Dänemark ihr Land ist”.

Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas (3) , bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

Und auch die zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten bei kleinsten Verfehlungen westlicher Regierungen regelmäßig zu weltweiten Aufklärungs- und Protestkampagnen blasen, blieben seltsam stumm und protestierten bis heute mit keinem Wort über jene Vorgänge in Dänemark. Denn wie bei den meisten westlichen Journalisten, Künstlern und Intellektuellen auch endet der Mut der meisten westlichen Freiheits- und Menschenrechtsritter in aller Regel exakt da, wo der Islam beginnt – und mutiert angesichts der finsteren Entschlossenheit jenes theokratischen Totalitarismus, seine Kritiker und Gegner mit Morddrohungen einzuschüchtern und auch vor Mord nicht zurückzuschrecken, in plötzliche Feigheit und stammelnde Verlogenheit.

Jedenfalls hat eine demokratisch gewählte Regierung, die ihre eigenen Ureinwohner vor Angriffen durch Migranten nicht zu schützen vermag, den Namen „Regierung“ nicht verdient. Die Politik der Umsiedlung der Kalaallit wird seitens der dänischen Muslime als genau das interpretiert, was sie realiter ist: als weiterer Akt der sukzessiven Unterwerfung Dänemarks vor dem Herrschaftsanspruch des Islam – und als indirekte Ermunterung, mit ihrem erfolgreichen Terror gegenüber dem Westen weiterzufahren wie bisher.

Die zuvor erwähnte internationale Kritik an Dänemark wegen dessen angeblich fehlenden Respekts vor seiner muslimischen Minderheit ist eine Farce angesichts des Hasses und der Respektlosigkeit dänischer Muslime gegenüber den eingeborenen Dänen. Und sie ist ein Skandal im Hinblick darauf, wie es um die Minderheitenrechte in islamischen Ländern de facto bestellt ist. (4) Darüber hinaus wirft sie ein Schlaglicht auf die bis in höchste politische Ränge reichende Unkenntnis und Ignoranz des wahren Charakters des Islam, der sich in nahezu all seinen Ländern einen Dreck um Minderheitenrechte schert, insbesondere dann, wenn es sich dabei um „ungläubige“ Minderheiten handelt. Denn in Wahrheit ist keine Religion derart minderheitenfeindlich wie der Islam. So schreibt der SPIEGEL (eines der wenigen Blätter, die sich mitunter kritisch mit dem Islam befassen, wenngleich auch dieses Magazin immer noch an das Märchen vom gemäßigten Islam glaubt):

…. Gewalt, Terror und wachsender Einfluss der Islamisten bedrohen die orientalische Christenheit. In manchen Ländern kämpft die ungeliebte Minderheit bereits ums Überleben – oder sucht ihr Heil in der Flucht.

Detaillierte Faktenlage

In der Folge werden einige Nachrichten aus Dänemark dargestellt, insoweit diese mit muslimischen Migranten in Verbindung stehen.

1. HOHE SOZIALKOSTEN FÜR MUSLIME IN DÄNEMARK

· Einwanderung direkt in die dänischen Sozialsysteme

Entgegen den steten und anderslautenden Behauptungen der Politik verursacht auch die Einwanderung in Dänemark weit mehr Kosten, als es den Bürgern mitgeteilt wird. Ein dänischer thinktank schätzt diese auf bis zu 50 Milliarden Kronen (ca. 6,7 Mrd. Euro) pro Jahr. Die Studie erwähnt ferner, dass durch einen sofortigen Stopp der (insbesondere muslimischen) Einwanderung Dänemark riesige Summen einsparen könnte. Einer weiteren Studie zufolge fehlt jedem zweiten Zuwanderer sogar die Qualifikation für die niedersten Tätigkeiten – insbesondere den Einwanderern aus der islamischen Welt. Wie in vielen anderen europäischen Ländern findet auch in Dänemark eine direkte Einwanderung in die Sozialsysteme der betreffenden Länder statt. Medien berichten politisch und islamisch korrekt kaum darüber. (5)

· Immigranten aus der Dritten Welt – die meisten von ihnen Muslime aus Staaten wie der Türkei, Somalia, Pakistan, dem Libanon und dem Irak – bilden 5 % der Bevölkerung, erhalten aber über 40 % der Sozialausgaben .

· Der durchschnittliche Pro-Kopf-Beitrag der Immigranten in Dänemark, von denen 80 Prozent aus islamischen Ländern stammen, zu Steuern und Bruttosozialprodukt liegt 41 Prozent unter dem der Dänen .

2. EXTREM HOHE KRIMINALITÄTSRATE VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· 70 Prozent aller Verbrechen in Kopenhagen werden von Muslimen begangen

Im Februar 2009 veröffentlichte der dänische Psychologe Nicolai Sennels ein Buch mit dem Titel „Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen in Kopenhagen.“ Sein Fazit: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“.

Hier ein Auszug aus einem Interview mit Nicolai Sennels :

„Überall wird krampfhaft versucht, die Muslime zu integrieren, aber all diese Bemühungen scheinen erfolglos zu bleiben. Laut der dänischen Polizei und dem Amt für Statistik werden 70 Prozent der Verbrechen in der dänischen Hauptstadt von Muslimen begangen. Unsere Nationalbank veröffentlichte kürzlich eine Studie, wonach jeder muslimische Migrant im Durchschnitt mehr als zwei Millionen dänische Kronen (ca. 300.000 Euro) an staatlicher Unterstützung kostet, alleine bedingt durch ihre geringe Beteiligung am Arbeitsmarkt. Außerdem erhalten sie viele weitere der Unterstützungen unseres Sozialstaates für Arbeitslose: die Kosten für Übersetzer, Sonderstunden in der Schule – dabei können 64 Prozent der Kinder muslimischer Eltern nach zehn Jahren Schulbildung noch nicht einmal richtig lesen und schreiben – Sozialarbeiter und natürlich mehr Polizei.

Das Buch sollte Folgen haben. Nicolai Sennels :

„Meine Äußerungen führten zu einer Verfügung, die mir unter Androhung der Kündigung verbot, sie zu wiederholen. Folgt man den dänischen Behörden, ist es also erlaubt zu sagen, dass die ernsten Probleme der Muslime durch Armut, die Medien, die Polizei, die Politiker oder allgemein die Dänen verursacht würden. Was man aber definitiv nicht darf, ist erstens den kulturellen Hintergrund der Migranten zu Diskussion zu stellen und zweitens auf die Eigenverantwortung der Migranten für ihre Integration zu verweisen.“

· Verhältnisse in Deutschland identisch

Zum nahezu identischen Ergebnis kommt bereits Ende 2002 der international bekannte deutsche Historiker Hans-Ulrich Wehler in einem taz-Interview für die in Deutschland lebenden Muslime :

„Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar.“

Die Statistiken geben Wehler Recht: Die Kriminalitätsquote bei Zuwanderern in Deutschland ist mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung. Bei ausländischen Jugendlichen lag sie sogar bei 12 Prozent. Rund 30 Prozent aller Morde, Vergewaltigungen und Raubdelikte werden von Ausländern begangen – Sie stellen allerdings lediglich rund zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Vor allem jugendliche Intensivtäter stammen immer öfter aus Ausländerfamilien – in Berlin z. B. ist nur jeder fünfte „Nachwuchs-Verbrecher“ aus Deutschland . Was die Regierenden Berlins jedoch verschweigen ist das tatsächliche Ausmaß der Tatbeteiligung von Ausländern in Deutschlands Hauptstadt. Denn dort sind mittlerweile mehr als 80 Prozent aller Straftäter Berlins „nichtdeutscher Herkunft“ .

· Terror auf den Straßen: Immer mehr Dänen fliehen aus ihren Städten

Ob Dänemark, Frankreich, Norwegen, Schweden oder Holland: überall gleichen sich die Bilder von Straßenschlachten zwischen muslimischen Einwanderern mit der Polizei. So berichten dänische Zeitungen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in fast allen größeren Städten des Landes, insbesondere in Kopenhagen und Aarhus , der zweitgrößten Stadt Dänemarks. Die Medien berichten auch davon, wie einheimische Dänen seitens der muslimischen Einwanderer zunehmend bedroht und tyrannisiert würden. Ganze Stadtviertel würden mittlerweile zu quasi-islamischen Territorien und damit zu No-go-Areas für die eingeborenen Dänen erklärt. Dies sei nun „ihre Stadt“, so junge Muslime bei einer Wochenend-Randale in Aarhus. Ähnliche Aussagen kennt man aus Holland, Belgien, England, Frankreich, Schweden, Deutschland, Österreich. Dänische Polizisten berichten, wie sie von muslimischen Einwanderern beschimpft und bespuckt würden. Politisch korrekt verschweigen die übrigen Medien Europas diese unfassbaren Zustände und belügen damit ihre Leser über die wahren Verhältnisse in ihren Ländern..

· Drastischer Verfall städtischer Immobilienpreise

Mittlerweile sind die Immobilienpreise in fast allen größeren dänischen Städten drastisch gefallen – während sie auf dem Lande zur gleichen Zeit in die Höhe schnellten. Der Grund: wer immer es sich als Däne leisten kann, flieht aus den Großstädten und sucht sich ein ruhigeres, aber vor allem friedlicheres Plätzchen auf dem Lande. Dort sind die Muslime – noch – zahlenmäßig so gering vertreten, dass von der ansonsten nahezu täglichen Randale wie in den Großstädten wenig zu spüren ist. Denn in den Großstädten herrscht längst Krieg. Erst vor kurzem deklarierte die Copenhagen Post die dänische Hauptstadt als Kriegsgebiet („war zone“).

· Massenvergewaltigungen als neues und in Dänemark bislang unbekanntes Phänomen

Muslime stellen nur vier Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes aus, ein politisch besonders brisanter Tatbestand, da praktisch alle weiblichen Opfer nicht-muslimisch (christlich) sind. Aus Angst vor politischen Unruhen wird auch dies von den meisten Medien verschwiegen. Ähnliche Verhältnisse sind in anderen Kriminalitäts-Kategorien zu finden. (6) Was Massenvergewaltigung nicht-muslimischer Frauen anbelangt, herrschen in Schweden und Norwegen nahezu identische Verhältnisse.

3. CHRISTEN- UND JUDENVERFOLGUNG VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Aarhuser Kirche zahlt Schutzgeld

Seit dem Sommer 2008 hat die Kirche der zweitgrößten dänischen Stadt Aarhus etwas Ruhe gewonnen. Nachdem muslimische Randalierer – insbesondere im multikulturellen Schwerpunkt Gellerup, einem Aarhuser Vorort – immer öfter Christen tyrannisierten, bezahlt die Kirche mittlerweile muslimische „Bodyguards“, die die Kirche vor Vandalismus und die Kirchgänger auf dem Weg von und zu ihren Fahrzeugen beschützen sollen. Bis jetzt ist diese Maßnahme ein voller Erfolg . Und die Kirche verbucht ihre Schutzgeldzahlungen als multikulturellen Integrationserfolg .

· Araber wollte Juden ermorden, um das Ansehen von Muslimen zu verbessern

Was sich wie ein schlechter Witz anhört, war tödlich ernst gemeint: der libanonstämmige dänische Muslim Wissam Freijeh, 27 Jahre, versuchte anfangs des Jahres 2009 in der dänischen Ortschaft Odense, zwei Juden am helllichten Tag zu ermorden. In einer Ladenstraße schoss er mehrfach auf die beiden Juden, die seinen Mordversuch glücklicherweise überlebten und sich in einer Spezialklinik von ihren Verletzungen kurieren. Mittlerweile haben dänische Zeitungen u.a. folgende Informationen über ihren kriminellen Mitbürger herausgefunden: Bereits 2004 wurde er von einer dänischen Zeitung mit den Worten zitiert, er wolle das „Ansehen von Zuwanderern in Dänemark verbessern.“ Dies empfinde er als seine wichtigste Aufgabe. Außerdem müssten Frauen, so der Libanese, die ihren Mann verlassen, nach den Gesetzen des Islam getötet werden. Im Zuge der Beinahe-Tötung der beiden Juden erfanden findige Journalisten nun den Begriff vom „Sudden-Jihad-Syndrom“: dem plötzlichen Bedürfnis eines Muslimen, einen „Ungläubigen“ zu töten .

· Dänische Juden benötigen Polizeischutz

Muslimische Gewalt bedroht Dänemarks rund 6.000 Juden, die sich zunehmend auf Polizeischutz verlassen müssen. Anti-Israel-Märsche sind in antijüdische Straßenschlachten ausgeartet. Eine Organisation namens Hizb-ut-Tahrir ruft offen Muslime auf „alle Juden zu töten… wo immer ihr sie findet.“ (7)

· Jüdische Schüler müssen die Schulen wechseln, weil sie von Muslimen gequält werden

Im August 2001 hat der Schuldirektor der Rådmandsgade School in Kopenhagen-Norrebro (Dänemark) jüdischen Kindern nahegelegt, eine andere Schule zu besuchen, weil er für deren Sicherheit nicht mehr garantieren könne. Jüdische Kinder waren vorher von den vorwiegend muslimischen Schülern zum Teil schwer misshandelt worden .

4. INTEGRATIONSVERWEIGERUNG VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Muslime bleiben immer mehr unter sich

Mit wachsender Zahl muslimischer Zuwanderer nimmt deren Abschottung von der einheimischen dänischen Bevölkerung immer weiter zu. Muslime, so haben alle Umfragen und Statistiken gezeigt, wünschen sich immer weniger eine Mischung mit eingeborenen Dänen. Eine jüngere Umfrage fand heraus, dass nur fünf Prozent der jungen muslimischen Immigranten bereit wären, eine Dänin zu heiraten. (8)

· Dänemark: Moslem-Schule quält und schlägt Schüler

Auch in Odense, der mit 190.000 Einwohnern viertgrößten Stadt Dänemarks, leben zahlreiche Muslime – viele davon aus Somalia stammend. Für deren Kinder gibt es eine eigene Schule: die ABC-Skol in Vollsmose. Eine Schule besonderer Art jedoch: denn hier herrscht offenbar nicht dänisches, sondern somalisches Recht. Antworten die Kinder nämlich zu langsam auf die Fragen der Lehrer oder ist die Antwort falsch, werden sie wie in ihrer islamischen Heimat öffentlich gedemütigt und geschlagen: mit einem Stock auf die Finger, und manchmal auch offen ins Gesicht. Das alles mochte man im dänischen Odense zunächst nicht glauben, weil Prügelstrafen im Unterricht in Dänemark eigentlich nur noch aus den Geschichtsbüchern bekannt sind. Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befasst sich nun die Polizei. Schulleiter Muhammed Farah war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Schließlich sei Gewalt im Islam doch verboten, sagt der Schulleiter… (9)

· Zwangsehen und „Ehren“morde auch in Dänemark

Erzwungene Ehen – in Dänemark neu geborene Töchter männlichen Vettern im Heimatland zu versprechen, sie dann zur Heirat zu zwingen, manchmal unter Androhung des Todes – sind in Dänemark ebenso ein Problem wie in allen anderen europäischen Ländern, in denen Muslime leben. (10)

· Dänemark kapituliert vor seinen Muslimen

Nachfolgend ein Auszug aus New York Post vom 27. August 2002:

Nachdem es im Januar 2008 in den mehrheitlich von Moslems bewohnten Vororten dänischer Städte schwere Unruhen gegeben hatte, im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro junge Moslems Schulen und Wohnhäuser, Fahrzeuge und Müllcontainer angezündet sowie Polizisten, Feuerwehrmänner und Sanitäter angegriffen hatten, suchten die zuständigen Sicherheitsbehörden nach den Ursachen. Die Jugendlichen hatten keinen Grund für die Ausschreitungen. Von den Medien gefragt, was sie sich denn wünschten, um ihre gewalttätigen Ausschreitungen einzustellen, forderten sie die Polizei auf, Einwanderer nicht mehr beim Rauschgifthandel oder beim Tragen von illegalen Waffen zu kontrollieren. Es dürfe keine Verdachtskontrollen in »ihren« Wohnvierteln mehr geben. Darauf reagierte die dänische Polizei noch im Januar 2008 – und untersagte die Verdachtskontrollen in den Kopenhagener Einwanderervierteln, die wie Blågårds Plads und Folkets Park eine Hochburg orientalischer Rauschgifthändler sind. Die schriftliche Anweisung der Polizeiführung wurde allerdings auch dem Fernsehsender TV-2 News zugespielt, der unter der Schlagzeile »Polizei ändert Taktik« über den Rückzieher der Polizei aus den Migranten-Stadtteilen berichtete. Darüber hinaus dürfen nun auch keine Mannschaftsfahrzeuge der Polizei mehr in die Einwandererviertel fahren, weil der Anblick der Sicherheitskräfte die eingewanderten Mitbürger zu neuen Ausschreitungen provozieren könnte. Für die Sicherheit sollen in den Einwanderervierteln künftig nur noch die örtlichen Polizeistationen zuständig sein. (11)

5. TERROR-ANSCHLÄGE UND TERROR-UNTERSTÜTZUNG VON MUSLIMEN

· Dänische Parlamentskandidatin der Grünen ruft zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten auf

Man stelle sich vor, ein chinesischer oder amerikanischer Parlamentsabgeordneter riefe die Taliban in Afghanistan öffentlich dazu auf, chinesische (etwa in Uiguristan) bzw. amerikanische Soldaten zu töten, wo immer sich eine Gelegenheit dazu böte. Genau dies geschieht in Dänemark. Dort hat die dänisch-palästinensische Politikerin Asmaa Abdol-Hamid alle ihre muslimischen Brüder im Irak dazu aufgerufen, Dänen zu töten, wo immer sie welchen begegnen würden . Abdol-Hamid kam 1986 zusammen mit ihrer gesamten Familie als palästinensischer Flüchtling nach Dänemark, wo ihr großzügig Asyl gewährt wurde – und wo sie eine erstklassige Schulausbildung genoss. Nachdem sie als Sozialarbeiterin und Familienberaterin arbeitete, wurde sie 2005 als Stellvertreterin für die linksalternative Enhedslisten in den Stadtrat von Odense gewählt. Die politische Aktivität von Frau Asmaa Abdol-Hamid galt in Dänemark bislang als “gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration” und als “kulturelle Bereicherung”. Nun rief sie öffentlich zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten im Irak auf. Deutsche und andere europäische Zeitungen haben diesen Aufruf der erfolgreich integrierten „Dänin“ weitestgehend verschwiegen.

Nachdem sie ihren Mord-Aufruf an dänischen Soldaten in mehreren darauffolgenden Interviews bekräftigt hatte, schien Abdol-Hamid als Spitzenkandidatin der Grünen nicht länger haltbar. Doch das Gegenteil trat ein. Die Grünen setzten sogar verstärkt auf ihre mittlerweile berühmte Genossin, die zwischenzeitlich ohne unnötige Hemmungen in aller Öffentlichkeit für den Islam wirbt .

· 30 000 Dollar Kopfgeld für jeden getöteten Dänen ausgelobt

30 000 Dollar Belohnung hat eine muslimische Gruppe in Dänemark jedem geboten, der einen Juden in Dänemark tötet. (12)

· Marokkanisch-stämmiger Hip-Hop-Sänger fordert inhaftierten Terrorverdächtigen zum „Durchhalten“ auf

Isam Bachiri ist ein in Kopenhagen geborener Marokkaner. Er ist Sänger der 1997 in Dänemark gegründeten Hip-Hop-Band „Outlandish“. Wie dänische Medien berichteten, unterstützt Bachiri einen in Dänemark inhaftierten 19-jährigen muslimischen Terrorverdächtigen mit Geld, Kleidung und ideologischer Unterstützung. In mehreren an den Inhaftierten geschriebenen Briefen forderte er den Terrorverdächtigen zum „Durchhalten“ auf .

6. AUCH IN DÄNEMARK WOLLEN MUSLIME AN DIE MACHT

· Kopenhagen: Mordversuch an Islamkritikern

Am Sonntag, den 21. Oktober 2007, wollte SIAD, eine dänische islamkritische Organisation, gegen die zunehmende Islamisierung Europas in Kopenhagen demonstrieren. Vor Beginn der Demonstration wurden einige der Demonstranten jedoch aus dem Nichts in erkennbarer Tötungsabsicht von mit Eisenstangen bewaffneten Muslimen angegriffen und schwer verletzt . Weder dänische noch deutsche Medien berichteten über diesen dokumentierten Vorfall .

· Mord bei Konversion zum Christentum

Auch in Dänemark müssen Muslime, die zum Christentum konvertieren, um ihr Leben fürchten. So erging es einer in Dänemark lebenden Kurdin, die mehrere Todesdrohungen erhielt, nachdem sie öffentlich erklärt hatte, warum sie den Islam verlassen hat und sich zum Christentum zuwandte. Seit ihrer öffentlichen Erklärung hat sich die Frau versteckt, da sie um ihre Leben fürchten muss. (13) Morde und Morddrohungen sind seit jeher ein erfolgreiches Mittel des Islam, seine Umma zusammenzuhalten und einer möglichen inneren Kritik und Auflösung entgegenzuwirken. Terror nach innen und nach außen – dies sind untrügliche Kennzeichen der Religion mit der Lizenz zum Töten, auch „Friedensreligion“ genannt.

· Islamisches Dänemark als Ziel

Muslimische Führer erklären offen die Einführung des islamischen Rechts – die Scharia – als ihr Ziel, sobald Dänemarks muslimische Bevölkerung weit genug angewachsen ist – was in nicht allzu ferner Zukunft liegt. Wenn die derzeitigen Trends anhalten, schätzt ein Soziologe, wird in 40 Jahren jeder dritte Einwohner Dänemarks ein Muslim sein. (14)

Fußnoten:
1: Murad Hofmann in: „Wir müssen durch Parteieintritt – in alle wirklich demokratisch gesinnten Parteien – dazu beitragen, dass die Parteiprogramme islamkonformer werden.“ Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland, 30. August 2004.
2: Die Kalaallit sind die grönländische Untergruppe der Volksgruppe der Inuit. Die Nachfahren der Kalaallit werden heute als Grönländer bezeichnet, ihre Sprache als Kalaallisut (wie Grönländer sprechen) oder auch Grönländisch. Kalaallit (Einzahl: Kalaaleq) bedeutet auf Grönländisch entgegen landläufiger Meinung (und wie in vielen Reiseführern zu lesen ist) nicht Menschen, sondern Grönländer. Daher stammt auch der Name Grönlands, Kalaallit Nunaat (Land der Grönländer). Die native Bevölkerung bezeichnet sich selbst als Inuit (Einzahl: Inuk), Menschen. (zitiert nach Wikipedia)
3: Süddeutsche Zeitung, „Hetzer unter sich“ 22. September 2008.
4: „Die Fakten in Zahlen: Allein in den letzten fünfzig Jahren ist die Zahl der Christen und Juden im Nahen Osten – verfolgungsbedingt – um über 95 Prozent gefallen. Während also die christlich-jüdischen Urgebiete, in denen beide Religionen jahrhundertelang vor dem Beginn des Islam gelebt haben und dort auch praktiziert wurden, nahezu christen- und judenfrei terrorisiert wurden, wird das christliche Europa immer islamischer. Die tatsächliche Zahl der Christen und Juden, die ihre angestammten Gebiete im Nahen Osten verlassen mussten, dürfte jedoch noch höher liegen. Dazu der SPIEGEL: „Es gibt keine zuverlässigen Zahlen über de Größe der christlichen Minderheiten im Nahen Osten, zum Teil, weil gar keine Statistiken vorliegen, zum Teil, weil es politisch zu brisant wäre, welche anzufertigen.“ In Wahrheit wurden Christen noch niemals in ihrer Geschichte so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Alle drei Minuten wird ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ – mehr als 200 Millionen weltweit – ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt. In einer Fernsehdokumentation von PHOENIX zum Thema „Verfolgte Christen“ heißt es: „In vielen islamischen Ländern leben Christen gefährlich. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit steht hier nur auf dem Papier.“ Laut dem Weltverfolgungsindex der Menschenrechtsorganisation „OpenDoors“ aus den Jahren 2005, 2006, 2007 und 2008 sind Christen die weltweit die mit Abstand meistverfolgte Religion.
„Millionen Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgung – sei es in islamischen Ländern, totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen Gewalt herrscht. Sie gelten häufig als Bürger zweiter Klasse, denen selbst humanitäre Grundrechte verwehrt werden“ lautet das vernichtende Urteil von OpenDoors zur Menschenrechtssituation der Christen. Das Fazit dieser weltumspannenden Studie ist erschreckend und aufschlussreich zugleich.: In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus.“
Auszug aus Michael Mannheimers Essay: „ Weltweite Christenverfolgungen durch den Islam “.
5: Snaphanen – noter om Danmark & Sverige, torsdag, december 01, 2005 Velfærdskommisionen foreslår indvandrerstop.
6: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
7: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
8: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
9: DR Nyheder/Indland, 24. Januar 2008.
10: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
11: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
12: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
13: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
14: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors, Michael Mannheimer

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