Eine Einführung ins Thema
Nur Auszugsweise. Den ganzen Artikel lesen Sie hier:
http://www.answering-islam.de/deutsch/artikel.html
Während Mohammeds Lebenszeit und der Lebenszeit der nächsten vier "Rechtgeleiteten Kaliphen", kehrten einige Muslime dem Islam den Rücken. Die Bestrafung für den Abfall vom Islam war der Tod. Die, die den Islam verlassen hatten, wurden entweder sofort getötet oder bekamen einige Tage Zeit zum Islam zurückzukehren. Wenn sie weiterhin dem Islam abschwören wollten, wurden sie getötet. Diese Todesstrafe wird verhängt, egal ob der Abfall in einem islamischen Staat stattfand oder nicht.
Der Text in runden Klammern () stammt aus den Hadithen selbst.
Eines der kontroversesten Themen für Muslime im Westen ist die Bestrafung für den Abfall vom Islam. Muslime, die im Nahen Osten leben, bereitet das Konzept der Todesstrafe für Apostaten (d.h. vom Islam Abgefallene) keine Schwierigkeiten. Für Muslime, die im Westen leben, jedoch, ist dies ein peinlicher islamischer Erlaß. Der Westen mißt der Meinungs- und Redefreiheit sehr hohen Wert bei, zwei Werte, die im Islam niemals gediehen sind. Folglich verstecken sich Muslime im Westen, wenn sie nach dem Gesetz über den Umgang mit Apostaten gefragt werden, hinter Ausreden wie "nur ein wahrhaft islamischer Staat kann Apostaten hinrichten" oder "die Bestrafung wurde nur vollzogen, weil die Apostaten eine Bedrohung für den jungen islamischen Staat waren und heute brauchen wir das nicht mehr"....
Zunächst einmal ist der Koran nicht sehr deutlich und stellt nicht explizit fest, daß Apostaten getötet werden sollten. Jedoch gibt es eine Reihe koranischer Verse, die den Abfall vom Islam betreffen und diese geben Aufschluß über die Strafe für Apostaten. Beginnen wir mit dem Koran.
Sure 9,73-74 O Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler.
Und sei streng mit ihnen. Ihre Herberge ist Dschahannam, und schlimm ist das Ende....
Darüber hinaus wird Allah selbst die bestrafen, die den Islam verlassen. Was ist seine Strafe? Wie sie auch aussieht, sie wird nicht angenehm sein. Sure 47,22-25
(Wollt) ihr denn, indem ihr euch (vom Glauben) abwendet, Verderben im Land anrichten und die Bande eurer Blutsverwandtschaft zerreißen? Diese sind es, die von Allah verflucht sind, so daß Er sie taub macht und ihre Augen erblinden läßt... Wahrlich jene, die den Rücken kehren, nachdem ihnen die Rechtleitung sichtbar geworden ist - Satan hat es ihnen eingeredet und ihnen falsche Hoffnungen gemacht.....
Die Lehren der Hadith zum Abfall vom Islam: Unser Verständnis und unsere Information zur Strafe für Apostaten stammt aus der Hadith. Diese läßt keinen Zweifel mehr über das Thema. Alle Zitate sind aus Bukharis Hadith, aus dem 9. Band. (Mangels deutscher Übersetzung wurde die englische Übersetzung von Dr. Muhammad Muhsin Khan ins Deutsche übersetzt, Anm. d. Übersetzers) Bukhari, Band 9, Nr. 17
"Abdullah berichtete: Allahs Gesandter sagte, 'Das Blut des Muslims der bekennt, daß niemand das Recht hat angebetet zu werden als Allah und daß ich sein Prophet bin, kann nicht vergossen sein, es sei denn in drei Fällen: in Quisas (Gleichheit in der Strafe) für Mord, eine verheiratete Person, die ungesetzlichen Sexualverkehr begeht und einer, der sich vom Islam abwendet (Apostat) und die Muslime verläßt."
Bukhari, Band 9, Nr. 37 Abu Qilaba berichtete: Einmal saß Umar bin Abdul Aziz auf seinem Thron im Hof seines Hauses, damit sich die Leute vor ihm versammeln konnten... Er antwortete: "Bei Allah, Allahs Gesandter tötete niemals jemanden, außer in einer der drei folgenden Situationen: 1) Eine Person die jemanden ungerecht getötet hatte, wurde getötet (in Quisas,) 2) eine verheiratete Person, die ungesetzlichen Sexualverkehr beging und 3) ein Mann der gegen Allah und seinen Gesandten kämpfte, den Islam aufgab und ein Apostat wurde..." ...
`Wer seine islamische Religion ändert, den töte.``'" Bukhari, Band 9, Nr. 58
"Abu Bruda berichtete: 'Abu Musa sagte... siehe ein gefesselter Mann saß neben Abu Musa. Muadh fragte: 'Wer ist dieser (Mann)?' Abu Musa sagte: 'Er war ein Jude und wurde Muslim und kehrte dann zum Judentum zurück.' Daraufhin forderte Abu Musa Muadh auf, sich zu setzen, aber Muadh sagte, 'Ich werde mich nicht setzen, bevor er nicht getöt wurde....
Analyse: Wir stellen fest, daß, obwohl harte körperliche Bestrafung im Koran erwähnt wird, nicht dargelegt wird, wie diese Strafe auszusehen hat. Jedoch finden wir in Bukharis Hadith, daß die Strafe der Tod ist. Es gibt hier keinen Zweifel. Mohammed lehrte ganz eindeutig, daß Apostaten getötet werden müssen!
Diskussion: Ich fühle mich an die Worte Jesu erinnert: "Es kommt sogar die Stunde, daß jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu tun." (Joh 16,2b)
Frage:
Schlußfolgerung Mohammed lehrte, daß Apostaten ermordet werden sollen, egal wo sie sind. Dieses Todesurteil kann vollstreckt werden, unabhängig davon wo diese Muslime gefunden werden, entweder in einem muslimischen Land oder in einem nicht-muslimischen. Der Koran unterstützt dieses Verständnis und sowohl die Hadith als auch die Sirat legen diesen Teil des islamischen Gesetzes fest.
Dieser Artikel ist eine Übersetyung der Urfassung von "The punishment for apostasy from Islam" .
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So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder der an ihn Glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Joh. 3, 16
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Weltverfolgungsindex 2010

Quelle: Open doors Deutschland
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Alle Jahre wieder... (25.11.2011)
Ein kleiner Auszug der Nachrichten die mich täglich erreichen...
Zitat Spiegel online:
"Abuja - Bei einem Bombenanschlag auf eine katholische Kirche nahe der nigerianischen Hauptstadt Abuja sind nach Angaben der Rettungskräfte am ersten Weihnachtstag mindestens 25 Menschen getötet worden, wie die Nachrichtenagentur AP berichtet. In anderen Berichten ist von mindestens 19 Opfern die Rede.
In Nigeria haben sich mehrere schwere Explosionen ereignet, in mindestens
drei Fällen richteten sich die Anschläge gegen Kirchen. Ersten Berichten
zufolge kamen mindestens 25 Menschen ums Leben. Offenbar hat sich eine radikalislamische
Sekte zu den Taten bekannt." Zitat Ende
Hier weiterlesen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,805737,00.html
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... Bombenanschläge auf Christen während der Gottsdienste.
Mehrere Kirchen in Nigeria wurden
während der Messe am ersten Weihnachtsfeiertag zum Ziel islamistischer
Attentäter. Mindestens 35 Menschen wurden getötet. Zu den Anschlägen
bekannte sich die Gruppierung Boko Haram.
So berichtet der Focus: http://www.focus.de/politik/ausland/islamistischer-terror-in-nigeria-mindestens-35-tote-bei-anschlagsserie-auf-kirchen_aid_697269.html
Zitat: "Wir sind für alle
Anschläge der vergangenen Tage verantwortlich, einschließlich der
heutigen Bombe gegen die Kirche in Madalla", sagte der Sprecher der Gruppierung
Boko Haram, Abul Qaqa, am Sonntag. "Wir werden diese Attacken im Norden
in den nächsten Tagen fortsetzen."...Zitat Ende
Alleine bei dem Anschlag nahe der St.-Theresa-Kirche in Madalla, einem Vorort
der Hauptstadt Abuja, wurden am Sonntagmorgen nach Angaben der Sicherheitskräfte
30 Menschen getötet
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(wo der Hass auf Christen herkommt, können Sie hier nachlesen)
Aus verschiedenen Städten wurden im Laufe des Tages zunächst vier weitere Explosionen gemeldet,-zwei davon in der Stadt Jos und der Stadt Gadaka- richteten sich ebenfalls gegen Kirchen. Aus Jos wurde ein Todesopfer gemeldet, in Gadaka wurde nach Angaben eines Anwohners niemand verletzt. Der Vatikan verurteilte den Anschlag in Madalla als Ausdruck blinden und absurden Hasses. Vatikan-Sprecher Federico Lombardi erklärte in Rom, "die Täter wollten noch mehr Hass säen und Verwirrung stiften".
Am 05.11.2011 berichtete der Focus, dass
Zitat: "In Nigeria haben Attentäter erneut Dutzende Menschen getötet. In unterschiedlichen Medienberichten war von 30 bis 60 Toten die Rede. Die Angreifer hatten in der Stadt Damaturu im Norden des Landes Bombenanschläge auf das Polizeihauptquartier, zwei Polizeiwachen und sechs Kirchen verübt."
Ein Anwalt, der auf der Suche nach einem vermissten Freund das Regierungskrankenhaus von Damaturu besuchte, berichtete, er habe 60 Todesopfer gesehen. Ein Vertreter des Roten Kreuzes nannte sogar die Zahl von 63 Toten. Die radikalislamische Sekte Boko Haram, die seit Jahren immer wieder Anschläge auf Polizeistationen und christliche Kirchen verübt, bekannte sich zu den Anschlägen“... Zitat Ende
und
kündigte weiteren Terror an.
http://www.focus.de/politik/ausland/tid-24100/nigeria-sektenkrieger-richten-massaker-in-kirchen-an_aid_681475.html
und
Bereits letzte Weihnachten Anschläge gegen Christen
Die Muslime haben ihr "Versprechen" gehalten und töteten weitere Christen während der Ausübung ihrer Gottesdienste.
...und wenn Sie am 27.12.2011 Ihre Tageszeitung aufschlagen, dann finden Sie?...wenig.
Leider sind viele Redaktionen zu feige die Wahrheit zu berichten. Statt dessen wird so sehr politisch korrekt berichtet, dass dem Leser die Zusammenhänge der Massaker und dem Hass des Islam auf die Christen vorenthalten wird.
Wie sagte einst Mark Twain so treffend?
"Wer keine Zeitung liest, der ist uninformiert, wer Zeitung liest, der ist falsch informiert"
Ich jedoch gebe die Hoffnung nicht auf, dass auch die Redaktionsstuben die Wahrheit eines Tages offen berichten werden.
Bis dahin werden noch viele Christen massakriert werden und die "Steigbügelhalter" machen sich mitschuldig an dem hasserfüllten Blutvergießen.
"Vater vergibt ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun" (Jesus Christus)
Update: Am 27.12.2011 berichtete "Die Glocke" umfassend über diese Massaker an den Chrsiten. Gleichzeitig wurde es vermieden, die Ursache für diese barbarischen Taten zu benennen. Nämlich die ca. 200 Aufrufe zur Gewalt im Koran und das Leben und Wirken des Propheten des Islam, Mohammed.
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01.08.2011
Ein Artikel welcher mir aus der Seele spricht
mit freundlicher Genehmigung der Redaktion
Erschienen in der "Die Glocke" am 28.07.2011
Meinen Dank an die Redaktion
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Laut Schätzungen ist rund die Hälfte der ehemals rund 700.000 irakischen Christen aus ihrer Heimat geflohen. Der Terror gegen die christliche Minderheit im Irak nimmt weiter zu: Kirchen werden zerstört, Priester ermordet, Frauen vergewaltigt. Die meisten dieser verzweifelten Menschen kämpfen in arabischen Staaten wie Syrien oder Jordanien, aber auch der Türkei unter furchtbarsten Umständen ums tägliche Überleben. Die syrisch-orthodoxe Klosterschwester Hatune Dogan aus dem Kloster St. Jakob von Sarug aus dem westfälischen Warburg hat Schicksale von traumatisierten Menschen dokumentiert, die kaum mehr als das nackte Leben gerettet haben und auf Hilfe warten. report MÜNCHEN zeigt diese erschütternden Filme zum ersten Mal im deutschen Fernsehen." Zitat Ende
hier weiterlesen:
http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-christen-irak-ID1217587129218.xml
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Ein Interview mit Schwester Hatune
Sehr sehenswert
Schwester Hatune “Es geht ums Überleben!”
Christen im Irak und ihre Lebensbedingungen
http://www.gloria.tv/?media=96379
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Afghanistan: Christen werden mit dem Tode bedroht
Vize-Parlamentspräsident fordert Hinrichtung von Konvertiten.
Zitat "Kabul (idea) – In Afghanistan hat sich die Situation für
die wenigen Christen dramatisch verschärft. Der stellvertretende Parlamentspräsident
Abdul Satter Khowasi hat die Festnahme und öffentliche Hinrichtung von
Menschen gefordert, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind".
Zitat Ende
Quelle: Idea.de
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OPEN DOORS
GEBETSMAIL - 19. Februar 2010
Irak: Christen fliehen erneut aus Mosul
(Mosul, 19. Februar 2010, Open Doors) – Nach der gezielten Ermordung
mehrerer Christen im nordirakischen Mosul fliehen erneut viele christliche
Familien aus der Stadt. In den vergangenen Tagen wurden mindestens sechs Christen
an verschiedenen Orten in Mosul erschossen. Wie irakische Mitarbeiter des
Hilfswerkes für verfolgte Christen Open Doors berichteten, sollen etwa
50 Familien Mosul verlassen haben oder im Begriff sein zu fliehen. Einheimische
Christen befürchten erneut eine organisierte Kampagne gegen Christen,
um sie aus Mosul zu vertreiben. Bereits im Oktober 2008 wurden innerhalb weniger
Tage mehrere Christen teilweise auf offener Straße ermordet. Per E-Mail
und Telefon bitten einheimische Mitarbeiter dringend darum, für die Situation
zu beten. Wer die Täter sind oder aus welchen Kreisen sie stammen, ist
bislang unbekannt. Ein einheimischer Mitarbeiter berichtete Open Doors: "Christen
wurden gezielt in ihren Häusern ermordet. Mehrere wurden vor dem letzten
Checkpoint aus Mosul heraus getötet, während kurdische und arabische
Sicherheitskräfte zusahen." Open Doors bittet darum, für die
Glaubensgeschwister zu beten.
Christen ausgeliefert
Am 15. Februar starb Rayan Salam. Am 16. Februar wurde der Ladenbesitzer Nahem
Abdullah Fatoohy getötet. Am selben Tag wurden an der Universität
von Mosul Zaya Toma (Maschinenbau-Student) und Ramsen Shamael (Pharmazie-Student)
getötet. "Muslimische Studenten zeigten auf Kommilitonen, die Christen
sind. Als nächstes wurden diese weggeschleppt und ermordet“, so
ein Mitarbeiter, der aus Sicherheitsgründen ungenannt bleiben möchte.
Auch die Vereinten Nationen berichteten von der Erschießung zweier Studenten
am 16. Februar in Bezirk al Arabi im Norden von Mosul. Dabei starb auch ein
weiterer Iraker; ein Mann wurde verletzt. Ob es sich bei den getöteten
Studenten um Zaya Toma und Ramsen Shamael handelt, ist derzeit noch unklar.
Es sei aber gut möglich, so Mitarbeiter von Open Doors, dass es auch
zwei andere Studenten sein könnten. Laut den Vereinten Nationen töteten
bewaffnete Männer am 14. Februar einen Christen vor seinem Haus im Osten
von Mosul. Er war gerade von seiner Arbeit nach Haus gekommen. In seinem Gemüseladen
im Bezirk Tamoz wurde am 15. Februar ein Christ beschossen. Dabei starb auch
ein anderer Iraker.
Auf der Straße hingerichtet
Bereits im Oktober 2008 durchstreiften bewaffnete islamistische Terroristen
die Straßen von Mosul und ließen sich von Passanten ihren Ausweis
zeigen. Im Ausweis ist die Religionszugehörigkeit "Muslim"
oder "Christ" eingetragen. Christen wurden auf der Stelle durch
einen Kopfschuss getötet. Panikartig verließen viele die Stadt.
Mindestens 40 Christen sollen nach Medienberichten getötet worden sein,
über 12.000 Christen flohen aus Mosul.
Gebetsanliegen:
Beten Sie, dass die willkürlichen Ermordungen von Christen aufhören.
Die christliche Gemeinde ist in Aufruhr. Viele haben die Stadt schon verlassen.
Beten Sie für die Hinterbliebenen der Getöteten. Sie brauchen Trost
und Beistand.
Werden auch Sie Gebetspate!
Irak ist ein Land der dreijährigen Gebetskampagne "Gefährlicher
Glaube" von Open Doors für Christen in der islamischen Welt. 10
Minuten beten für verfolgte Christen und ehemalige Muslime. Anmeldung
und Infos unter www.opendoors-de.org
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07. Januar 2010
Zitat "Ägypten: Anschlag auf koptisch-orthodoxe
Christmette
Sechs Christen und ein Muslim wurden aus einem fahrenden Fahrzeug erschossen.
Nag Hammadi (idea) – Sieben Todesopfer hat ein Anschlag nach einer koptisch-orthodoxen
Christmette am 6. Januar in Oberägypten gefordert.
Bischof Kirollos verabschiedete sich gerade von den Gottesdienstbesuchern
in der Ortschaft Nag Hammadi, etwa 60 Kilometer von Luxor entfernt, als aus
einem vorbeifahrenden Fahrzeug Maschinengewehrfeuer eröffnet wurde. Dabei
wurden sechs Christen und ein muslimischer Wachmann getötet" .Zitat
Ende
http://www.idea.de/nachrichten
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Pakistan:
Junger Christ wird im Gefängnis zu Tode gefoltert
Dass in Pakistan Kirchen brennen, während in Deutschland über 3.500
Moscheen stehen, dürfte selbst hartnäckigen Realitätsverweigerern
Anlass zum Denken geben.
Wir haben kaum den letzten Anschlag auf Christen im pakistanischen Gojra verarbeitet
und werden schon von der nächsten Attacke radikaler Muslime heimgesucht:
So wurde am 12. September 2009 ein 20jähriger Christ namens Fanish Robert
verhaftet. Zunächst hieß es, er habe Blasphemie begangen und müsse
verhört werden.
In Wirklichkeit wurde Fanish im Gefängnis von Polizisten zu Tode gefoltert! Seine Leiche wies Zeichen schwerer Folter auf.
Dazu gibt es ein Video unter folgender Adresse, achtung grausam.
Bitte hier
klicken (Sabatina e.V.)
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01.09.2009
Jetzt doch: Scharia in Gaza
Als die radikal-islamische Gruppe Hamas die Macht im Gazastreifen gewaltsam an sich riss, erklärte sie, nicht das islamische Recht, die Scharia, durchsetzen zu wollen. Ein Jahr später sieht die Sache anders aus: Die Bürger sollen sich an Kleiderregeln halten, Schulbücher mit Erwähnung des Holocaust sollen verboten werden.
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Oh Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun
