23.12.2011

22.12.11 UNTER DEN LINDEN persönlich mit

Sabatina James

Die Sendung sehen Sie hier: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=RYCjB78OPm8#!

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Hübsche Konvertitin präsentiert hässlichen Islam
Eine Bekehrung vom Islam zum Christentum ist ein radikaler Bruch – wie ein komplett neues Leben. Die attraktive junge Pakistanerin Sabatina James ist diesen Weg gegangen. Aber die Schatten der Vergangenheit holen sie immer wieder ein. Vielleicht rechnet sie deshalb in ihrem neuen Buch "Nur die Wahrheit macht uns frei" so brutal ab mit einer Religion, die in ihren Augen nur Unterdrückung bedeutet.

Die Buchvorstellung war durchaus ungewöhnlich: in einem typischen Berliner Salon – private Umgebung, etwa 50 geladene Gäste, darunter einige Journalisten, Kirchenvertreter, Künstler, Lobbyisten, Politiker. Doch was Sabatina James zu erzählen hatte, stand in krassem Widerspruch zu ihrem fröhlichen Wesen und der freundschaftlich-familiären Wohnzimmeratmosphäre. Ihre Themen sind Folter, Entführungen, Mord – alles im Namen des Islam. Die 28-Jährige weiß, wovon sie redet: Sie wurde zwangsverheiratet, erlebte in Koran-Schulen, wie Kinder zu "Gotteskriegern" im Namen Allahs erzogen wurden, und wurde nach ihrer Bekehrung zum Christentum von ihrer Familie mit dem Tode bedroht. Darüber hatte sie bereits 2004 ein Buch veröffentlicht.

hier weiterlesen:  http://www.pro-medienmagazin.de/buecher.html?&news[action]=detail&news[id]=4626

 

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Aktuelles aus Pakistan lesen Sie auf dieser Seite

 

http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=sHC_PtzbDZg

Sabatina James in 37°, Dokumentation

siehe auch hier http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=qkprJkmQPGY

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03.07.2011

 

Pakistan: Regierung schafft Ministerium für religiöse Minderheiten ab

Erster Minister der Behörde war der Katholik Shahbaz Bhatti, der Anfang März von Islamisten ermordet wurde.

Vatikanstadt/Islamabad (idea) – Zitat "Die pakistanische Regierung hat das Ministerium für religiöse Minderheiten abgeschafft. Im Rahmen einer Umstrukturierung wurde es zum 1. Juli aufgelöst, berichtet Radio Vatikan (Vatikanstadt).

Erster Minister der Behörde und zugleich einziger Christ im pakistanischen Kabinett war der Katholik Shahbaz Bhatti. Er trat für eine Änderung des strittigen Blasphemie-Gesetzes in Pakistan ein, das häufig als Vorwand dient, um Christen wegen vermeintlicher Lästerung des Propheten Mohammed anzuklagen. Anfang März war er von Islamisten ermordet worden." Zitat Ende

 

http://www.idea.de/index.php?id=1507&tx_ttnews[tt_news]=96750&cHash=bf422cba2875c20b874c075b641e43cf

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02.03.2011

Minister für religiöse Minderheiten erschossen

Zitat ""Shahbaz Bhatti ist in Pakistan bei einem Attentat ums Leben gekommen. Islamisten hatten ihm gedroht, weil er sich gegen das Blasphemie-Gesetz aussprach.

Der christliche Minister für Minderheiten in Pakistan, Shahbaz Bhatti, ist in Islamabad ermordet worden. Der Polizeichef der pakistanischen Hauptstadt, Kalim Imam, sagte, Bhatti sei von zehn Kugeln getroffen worden. Der Minister hatte sich für Änderungen am umstrittenen Blasphemie-Gesetz seines Landes eingesetzt. Islamisten hatten ihn deswegen mit dem Tode bedroht.

Das umstrittene Gesetz verbietet generell die Beleidigung jeder Religion. Die schwersten Strafen können bei der Schändung des Koranund des Namens des Propheten Mohammed verhängt"" Zitat Ende

bitte hier weiterlesen:

http://www.welt.de/politik/ausland/article12675856/Minister-fuer-religioese-Minderheiten-erschossen.html

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http://www. youtube.com/watch?v=tRJ85D24Yt8

Dieses Buch schildert in beeindruckender Weise das Leben einer jungen Frau, die mit ihren Eltern im Kindesalter nach Oesterreich kam.

Sie integrierte sich vollkommen in die westliche Gesellschaft, bekam aber in der Pubertät die Auswirkungen der islamischen Gesetzmäßigkeiten zu spüren.

Die Situation verschärfte sich noch, als Sabatina sich vom Islam abwandte und zum Christentum konvertierte.

Sabatina James lebt heute geschützt in Deutschland und gründete den Verein "Sabatina-ev" zur Hilfe für unterdrückte Frauen. Ihr besonderes Augenmerk richtet sie auf ihr Mutterland Pakistan und ist oft vor Ort, um Frauen zu helfen. Da die Frau in Pakistan keine Lobby hat und keine Achtung erfährt, ist diese Arbeit enorm wertvoll für die Not der Unterdrückten.

In Deutschland arbeitet Sabatina vernetzt mit verschiedenen Hilfsorganisationen zusammen. Dieses Netzwerk nimmt sich besonders der jungen Frauen aus dem islamischen Kulturkreis an, welche zwangsverheiratet werden sollen und sich hilfesuchend an diese Organisationen wenden.

Wer diese Arbeit unterstützen möchte, der kann ihre Lebensgeschichte im Buchhandel unter dem oben abgebildeten Titel erwerben.

Der gemeinnützige Verein Sabatina e.V. wurde im März 2006 mit Sitz in Hamburg gegründet.

Sabatina e.V. unterstützt muslimische Frauen, die aufgrund von Gewalt innerhalb der Familie, drohender, bzw. bereits vollzogener Zwangsverheiratung oder aufgrund von Ehrenmordandrohungen auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

Diese Ziele werden realisiert durch :  Konkrete Hilfe für Betroffene

Ansprechpartner des Vereins leisten psychologische Unterstützung und Beratung und klären über Menschenrechte auf. Sie stehen den betroffenen Frauen und Mädchen helfend zur Seite und vermitteln Hilfesuchende an Schutzeinrichtungen im In- und Ausland, die vom Verein unterstützt werden.

Aufklärungsarbeit

Durch Vorträge, Publikationen und Beiträge in den Medien wird die breite Öffentlichkeit über die Situation der Betroffenen informiert, sensibilisiert und aufgeklärt.

Die Vereinsziele werden unter Berücksichtigung aller Kulturen und mit Respekt gegenüber den verschiedenen Glaubensrichtungen verfolgt. Dabei geht es nicht um Glaubenskriege, sondern um das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit aller Frauen.

Spenden an die Projekte des Vereins sind steuerbegünstigte Abgaben. 

Hier einige Fotos von Sabatina von ihrem Arbeitseinsatz in Pakistan mit freundlicher Genehmigung

Leider mußten wir diese Bilder aus Sicherheitsgründen entfernen

Die "Augen" der Unterdrücker sind überall

Einige Gedanken zu diesem Thema von Henry Preneux

Ich hoffe sehr, dass ich in absehbarer Zeit hier von der Eröffnung der Schule und des geplanten Frauenhauses berichten kann.

Kaum ein "Westler" der in einem sozialen Netzwerk wie Deutschland aufgewachsen ist, kann sich ein Bild von den Lebensumständen einer pakistanischen Frau unter der Herrschaft des Islam und damit unter den Nachfolgern Mohammeds und den Bewahrern der Lehre Allahs machen. In Pakistan haben die Männer die Gesellschaft eingerichtet, so wie es der Prophet des Islam vorgelebt hat. Die Frau gilt als seelenloses Wesen und hat dem Mann absolut zu gehorchen. Im Koran lesen wir ein ganzes Kapitel, welches sich mit dem Stand/Recht der Frau beschäftigt. Das ist die Sure 4. an Nisa/die Frau. Der Vers 34 in der 4. Sure sagt deutlich: "

34.Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren.

Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

Wer sich mit dieser Sure zum Ersten Mal beschäftigt, der wird sich verwundert die Augen reiben und sagen,

"Das ist nicht wahr"

Leider ist es wahr, dass im Islam die Frau das Eigentum des Mannes ist und dementsprechend zu gehorchen hat und verwaltet werden muss.

Dem Manne ist es gestattet, vier Frauen zu ehelichen und diese ohne Angabe von Gründen wieder zu verstoßen. Das islamische Eherecht gibt dem Mann diese Rechtsgrundlage. Und dieses von höchster "Göttlicher Autorität" eingesetzte Gesetz wird von dem Mann besonders rigide in Pakistan umgesetzt. Ferner wird dort bis heute noch die Sklavenarbeit praktiziert. Auch davon spricht der Koran und legitimiert die Sklavenhaltung.

Extrem schlecht geht es den Frauen, die zu einer anderen Religion als dem Islam konvertieren. Während uns im Westen bei jeder sich bietender Gelegenheit unermüdlich die Toleranz des Islam "vorgebetet" wird, zeigt sich der wahre Geist dieser Politideologie in islamisch regierten Ländern nur allzu deutlich.

Bedauerlicher Weise nimmt sich unrere Gesellschaft immer noch zuwenig dieses Theamas an. Keine der etablierten Parteien spricht Klartext. Stattdessen machen sie sich durch das Verschweigen der Fakten, die ohnehin nicht mehr zu übersehen sind, zum Steigbügelhalter der Peiniger der Frauen.

Das gilt auch für die Kirchen in Deutschland, die sich viel zu selten mit diesem Thema befassen und keine Konsequenzen aus ihrem Wissen ziehen.

Ich spreche meine tiefe Bewunderung gegenüber Menschen aus, die wie Sabatina, als Christin und Frauenrechtlerin ihren nicht immer leichten Weg gehen.

Sie, diese "Engel" der Unterdrückten haben den besten Überblick, da sie die Kultur des Islam genau kennen, ja am eigenen Leibe bedrohend erfahren haben. Sie werden gestärkt durch ihren Glauben an Jesus Christus und durch ihr Wissen können sie entsprechend handeln. Gott segne sie.

Fortsetzng folgt

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20.09.2009

Lahore (idea) – Bei der Beisetzung eines Christen in Pakistan hat die Polizei das Feuer auf den Trauerzug eröffnet und drei Personen verletzt.

Wurde der Verstorbene gefoltert oder nahm er sich das Leben?

Hier weiterlesen

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11.08.09

"Blasphemie – an den Haaren herbeigezogen

Die Angeklagten haben angeblich Koranseiten verbrannt.

CSI-Postkartenproteste könnten das Obergericht in Lahore umstimmen, sagt ihr Anwalt Khalil Tahir.

ms. Die Christen James Masih , 65, und sein Freund Buta Masih , 70, haben angeblich mit Altpapier zusammen auch Koranseiten verbrannt. Der CSI nahestehende christliche Anwalt Khalil Tahir kämpft für die beiden Angeklagten. Die Alternative zum angestrebten Freispruch wäre eine unbedingte 25-jährige Gefängnisstrafe wegen „Blasphemie gegen den Koran” (Artikel 295 B des pakistanischen Strafrechts).

Richter in Angst

Das Verfahren gegen die beiden Christen begann bereits im Oktober 2006. Gemäß Rechtsanwalt Tahir wurde es von Anfang an durch laute Schreie und Todesdrohungen fanatischer Muslime empfindlich gestört. Die Drohungen zielten auch auf den Richter Muhammad Islam . Aus Angst, vor den islamischen Fanatikern als zu „nachgiebig” zu erscheinen, verurteilte er beide Christen trotz Mangels an Beweisen zu zehn Jahren Gefängnis. Mittlerweile hat Rechtsanwalt Tahir dieses Urteil vor das Obergericht von Lahore weitergezogen. Er bittet CSI ausdrücklich, sich erneut für die Angeklagten einzusetzen. Unser Protestkartenaufruf am Ende dieses Beitrags kann zur Aufhebung des Urteils gegen die Masihs führen!

Anwalt in Haft

Im November 2007 verhängte Präsident Musharraf über Pakistan das Kriegsrecht (inzwischen aufgehoben), in dessen Folge Khalil Tahir wegen seines Menschenrechtsengagements 17 Tage lang in einer fensterlosen Zelle ohne sanitäre Anlagen einsass...."

hier weiterlesen

http://www.csi-schweiz.ch/pakistan_leiden_fuer_jesus.php

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