Ein Mann stürzte in eine Grube. Weil die Wände der Grube steil und hart waren, gab es kein Entkommen. Er schrie aus ganzer Kraft um Hilfe. Da kam Buddha an der Grube vorbei. Er tröstete den armen Gestürzten so: “Du warst immer ein guter Mensch. Du mußt Dich vor dem Tod nicht fürchten. Vermutlich wirst Du mit einer Neugeburt aus diesem Zustand entkommen.” Und so ging er weiter.
Einige Zeit später kam der Prophet des Islam Mohammed vorbei. Er hörte die Schreie und kam an den Rand der Grube. Er hatte Erbarmen mit dem Unfallopfer und sagte: “Armseliger Freund, Du tust mir leid. Aber was kann ich schon für Dich tun, denn Allah hat das für Dich so gewollt.” Und er ging davon.
Zum Schluss kam auch Jesus Christus in der Nähe vorbei. Er hörte die mit letzter Kraft krächzenden Hilferufe des Verunglückten. Sofort kam er näher. Er sprang ohne ein weiteres Wort in die Grube hinab. “Klettere auf meine Schultern” befahl er dem Mann, “dann werde ich Dich mit meinen Händen hochheben und Du wirst ganz leicht den Rand der Grube erreichen”. Und so geschah es.“


Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen. Apg 4,12

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Bei Christen kein Zwang zum Gebet

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VON: js | 01.06.2010

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=2992

 

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